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7 Dinge, die ich in 1 Jahr Morgenroutine gelernt habe

#ZenMorning 6: 7 Dinge, die ich in einem Jahr Morgenroutine gelernt habe & Auswertung Blogparade 'Guten Morgen - Meine Morgenroutine

7 Dinge, die ich in 1 Jahr Morgenroutine gelernt habe & Auswertung Blogparade

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich meinen Wecker eine Stunde früher gestellt.
Seither hat sich eine Menge getan. Ich habe ausprobiert, verworfen, nachjustiert – und die für mich ideale Morgenroutine gefunden.

Und weil ich so überzeugt davon bin, wollte ich wissen, wie andere darüber denken.
Das war der Startschuss für die erste Blogparade auf ZENtreasures!

Blogparade „Guten Morgen! Meine Morgenroutine“

… Was war ich nervös, als ich den Startbeitrag dazu online gestellt habe!

Obwohl jeder eine andere Morgenroutine hat, eins haben alle gemeinsam: Sie haben sie vor kurzem – oder vor längerer Zeit – in ihren Alltag integriert und wollen sie nicht mehr missen.

Das sind die Beiträge im Überblick

Lebensbummlerin steht eine Stunde früher auf als ich – obwohl sie absolut kein Morgenmensch ist. Warum sie es trotzdem tut? Weil sie es genießt, Zeit und Ruhe für sich zu haben; „herumzudümpeln“.

Außerdem gibt sie ihre Tipps weiter. Einen davon hat sie von ihrer Heilpraktikerin bekommen und ich kann dir sagen: Er funktioniert. 😉

Auch Shin springt jeden Morgen sehr früh aus den Federn. Zwar praktiziert er keine große Morgenroutine, eine Sache gibt es allerdings, die er regelmäßig für sich tut: Auf dem Weg zur Arbeit Podcasts hören!

Was mir an Josefs Morgenroutine besonders gefällt, ist die Wichtigkeit, die er dem Frühstück mit seiner Frau einräumt. Die beiden essen jeden Morgen zusammen, obwohl sie in Schichten arbeitet und so die Frühstückszeiten immer variieren.

Josef empfiehlt außerdem, sich Vorbilder zu suchen: Besonders für (angehende) Selbstständige kann es äußerst hilfreich sein, sich an Anderen zu orientieren – auch bei der Morgenroutine!

Eine gute Morgenroutine bedeutet weniger Stress – das lässt sich schon mit wenig Aufwand umsetzen. Anna erklärt auf Fräulein Stressfrei fünf Basic-Schritte, die sie auch selbst umsetzt und sich so von der notorisch gestressten Snoozerin zu einem entspannten, gut gelaunten Menschen entwickelt hat.

Dass es sich im Winter schwerer aufsteht, hat auch Vanessa gemerkt und davon in den Kommentaren erzählt. Dennoch liebt sie ihre Morgenroutine und will sie jetzt wieder richtig angehen.

ZenMorning 6: 7 Dinge, die ich in einem Jahr Morgenroutine gelernt habe

Sirka berichtet, wie sich ihr Morgen über die Jahre gewandelt hat – unbewusst. Ihr Leben lang war sie erklärter Morgenmuffel, bis sie ihren Freund kennengelernt und sich an seinen Rhythmus angepasst hat. Mittlerweile steht sie gerne auf und frühstückt gemeinsam, anstatt liegenzubleiben.

Sport, Meditieren oder Zeichnen? Von wegen. Jollys Art, in den Tag zu starten, hat mich doch ein wenig überrascht: Sie putzt! Dass das auf Dauer jedoch nur Druck schafft, wurde ihr bald bewusst und sie entschied, etwas zu ändern. Alles nach dem Credo:

Die Morgenroutine tut gut, wenn man Dinge tut, die einem gut tun.

Well said, Jolly!

Jo kümmert sich morgens besonders um ihren Körper. Im Beitrag stellt sie ihre Beauty-Routine vor und die Produkte, die sie verwendet.
Denn auch die Entscheidung, ob du ein pflegendes, gut duftendes Duschgel verwendest oder irgendeines, trägt zum Wohlbefinden bei!

Marlene stellt in ihrem Post ihr frühes Leben ohne bewusste Morgenroutine ihrem jetzigen Ich mit Routine gegenüber. Die positiven Veränderungen sind bemerkenswert. Inspiration garantiert!

Hinter jeder unserer Handlungen ist eine bestimmte Intention versteckt. Ich wünsche mir, dass du dir deinen Intentionen bewusst wirst (ob sie nun positiv sind oder nicht), dir selbst auf den Grund gehst und in Zukunft achtsamer in den Tag startest und bewusster durchs Leben gehst!
Marlene – daseinealles.de

Im Gegensatz zu den Meisten hier, führt Robert schon seit einigen Jahren eine Morgenroutine durch, die ihn „gleich zu Beginn des Tages in Hochform bringt“. Er erklärt die einzelnen Bestandteile und was sie ihm bringen. Besonders das von ihm angesprochene Thema Sport hat mich mitgerissen, da mir das immer noch am Schwersten fällt.

Denise muss extrem früh raus. Ihr Tag startete meist mit schlechter Laune, Demotivation und Durchhängern. Kein Wunder, dass es ihr irgendwann reichte. Seit sie von Morgenroutinen erfahren hat, ist sie entschlossen, selbst eine zu etablieren. Lies hier, was sie sich vorgenommen hat!

Danke an euch alle!

7 Dinge, die ich in einem Jahr Morgenroutine gelernt habe

So sieht meine Morgenroutine aus (Stand: Mai 2017)

    Ein Glas lauwarmes Wasser trinken: Die erste Amtshandlung! Lange fiel mir das schwer; mittlerweile steht das Glas schon neben der Spüle, wo ich es auffülle und trinke, bevor ich irgendetwas anderes tue.
  • Sport: Ich geb’s zu, Sport war der Punkt, den ich am schnellsten „vergaß“ und der sich am schwersten wieder etablieren lässt. Außer Montagmorgen . Eine Lösungsidee: An den Tagen, an denen ich keinen Sport mache, will ich zumindest Yoga machen, um etwas Bewegung zu haben. Hast du weitere Tipps?
  • Meditation: Dieser Punkt hat sich – ganz entgegen meiner Erwartungen! – zu dem Morgenritual entwickelt, dass ich immer einbaue. Zwar meditiere ich noch lange nicht täglich, aber selbst an Tagen, an denen ich länger im Bett bleibe, lege ich wenigstens eine 5 Minuten Meditation ein.
  • Morgenseiten: Mein liebster Bestandteil damals – und auch heute noch. Drei Din A4 Seiten vollzuschreiben schaffe ich auch jetzt nicht, aber eine wird es jeden Tag.
  • (Weiter-)Bildung: 10 – 15 Minuten gebe ich mir, um in einem Sachbuch zu lesen (aktuell ENDLICH ‚The Power of now!‘ von Eckhart Tolle*) oder ein interessantes Youtube-Video zu schauen (z.B. TED-Talks).
  • Frühstück: Gefrühstückt wird täglich (außer, ich habe am Vortag vergessen, Brot zu kaufen). Mit süßen Breakfasts wie Porridge oder Overnight Oats kann man mich leider nur selten hinterm Ofen hervorlocken. Darauf muss ich Lust haben und so gibt es normalerweise ein Brot.
    Dafür habe ich mir angewöhnt, Obst in die Arbeit mitzunehmen und als Vormittagssnack zu essen.

Das Wochenende ist in diese Morgenroutine nicht miteinbezogen. Hier genieße ich die Zeit mit einer Tasse Tee und meiner Lieblings-TV-Serie, einem ausgiebigen Frühstück mit dem Freund – und ohne Zeitvorgaben.

7 Dinge, die ich in 1 Jahr Morgenroutine gelernt habe

Du merkst, meine Morgenroutine hat sich in den letzten 12 Monaten verändert.
Nachdem ich mich anfangs strikt an die S.A.V.E.R.S. aus Hal Elrods „Miracle Morning“ gehalten habe, wurde mir das irgendwann zu… aufgesetzt.

Deshalb habe ich über die Monate meine eigene Routine etabliert.

Hier die wichtigsten Dinge, die ich in einem Jahr Morgenroutine gelernt habe:

1. Die wichtigste Regel: Es gibt keine Regeln

Egal, was dir Blogger oder Online-Gurus verkaufen wollen; welche Methode „die einzig Wahre für (d)ein besseres Leben ist!!!11“: glaub bitte nicht daran.

Jeder muss für sich die optimale Routine herausfinden und das geht nur, indem man viel aus- und rumprobiert.

Also lass dich nicht stressen. Betrachte solche „Vorgaben“ lieber als Ideen.
Lass dich davon inspirieren, aber fühl dich nicht gezwungen, sie genau so umsetzen zu müssen und nur dann eine Morgenroutine kreiieren zu können. Das führt nämlich eher dazu, dass du es am Ende ganz sein lässt. #storyofmylife

2. Mach dich nicht fertig, wenn es nicht klappt

Bei mir gab und gibt es immer wieder Durchhänger. Letzten Herbst kam ich beispielsweise überhaupt nicht mehr aus dem Bett – trotz fast 6 Monaten Morgenroutine.
Ich stand sogar wieder zu meiner alt-gewohnten Zeit auf. Die Stunde extra? Wurde zum Schlafen genutzt.

Zu Beginn hat mich das tierisch genernvt. Ich fand mich schwach und faul und wasweißich.

Irgendwann entschied ich aber, mich deswegen nicht mehr aufzuregen und diesen Zustand zu akzeptieren.

3. Wie viel Zeit am Morgen ist zu viel?

Eine Morgenroutine von anderthalb Stunden ist wunderbar, wenn man sie an einem freien Tag durchführen kann – ohne Zeitdruck.
Im Alltag hat sich das auf Dauer so nicht bewährt und mir – trotz Meditation & Co. – letztlich mehr Stress bereitet als vorher.
Ich wollte sie gerne weiterführen, so ist es nicht! Dennoch war es zu viel.

Deshalb habe ich mich auf das beschränkt, was mir am Wichtigsten ist und verteile den Rest über den Tag.
Yoga mache ich beispielsweise immer öfter am Abend. Zwar wird es in jeder Morgenroutine empfohlen, jedoch bringt es mich vor dem Schlafen runter.
That being said, Yoga ist morgens wie abends entspannend! 🙂

4. Wenn du mies gelaunt bist, ist es dein Morgen auch

Es gibt diese Tage, da nützt selbst die längste Meditation; das leckerste Frühstück nichts.
Um dem vorzubeugen, nutze ich folgenden Trick:

Sage dir bereits vor dem Einschlafen, dass morgen ein guter Tag wird!

Oft jammern wir ja schon nach einem langen Abend, weil wir früh raus müssen und viiiel zu wenig Schlaf haben werden – warum das nicht mal umdrehen?
Denke stattdessen, dass du super schlafen und erholt aufwachen wirst. Fünf Stunden Schlaf hin oder her.

Für mich funktioniert das in den meisten Fällen!

It's a good day to have a good day

It’s a good day, to have a good day!

5. „Alle erfolgreichen Menschen besitzen eine Morgenroutine!“

Quatsch, sage ich! Du musst keine Morgenroutine haben, um erfolgreich zu sein.
Was ist denn mit all den Nachteulen da draußen; denen, die erst nach Mitternacht so richtig aufblühen?

Gezwungen zum Frühaufsteher werden, nur um dann im Halbschlaf Morgenseiten zu schreiben?
Bitte nicht. Wenn du das wirklich umsetzen willst, taste dich langsam ran.

Für mich ist die Morgenroutine wirklich eins der besten Dinge, die ich meinem Leben geben konnte. Aber ich hatte auch nie Schwierigkeiten damit, um 6 Uhr morgens fit zu sein.
Du bist nicht weniger wert, wenn du dir diese Rituale auf den Vorabend legst! Denn vor dem Schlafengehen wünschen wir uns Entspannung (Yoga, Meditation, Lesen), sind aber gleichzeitig sehr aufnahmefähig (Morgenseiten, Affirmationen, Lesen).
Und wo wir schon dabei sind…

6. „Du bist ein guter Mensch“ – Affirmationen

Affirmationen und ich – wir wurden nicht recht warm bisher. Zu ihrer Verteidigung muss ich sagen, ich habe sie schnell wieder aufgegeben und mich nicht mehr weiter damit beschäftigt, auch wenn sie im Miracle Morning als essentiell angesehen werden.
Wie stehst du zu dem Thema Affirmationen? Interessiert dich ein Blogbeitrag dazu?

7. Push für die Schreibroutine

Morgenseiten sind immer noch meine liebste Beschäftigung. Schreiben gibt mir so viel und so habe ich dank der Morgenseiten inzwischen eine Schreibroutine etabliert, die ich auch am Wochenende einhalte. Einfach, weil es mir Freude bereitet.

Wenn auch du Probleme damit hast, regelmäßig zu schreiben, versuch dich doch mal an Morgenseiten!
 

… Du siehst, selbst nach einem Jahr ist das Thema Morgenroutine extrem präsent bei mir.
Was hältst du davon? Welche Tipps setzt du um; welche würdest du gern noch umsetzen? 

ZenMorning 6: 7 Dinge, die ich in einem Jahr Morgenroutine gelernt habe

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#ZenMorning: Miracle Morning – Motivation für die dunklen Tage

Miracle Morning - So ziehst du deine Morgenroutine auch in der Winterzeit durch

Denke an einen Tag zurück, an dem du sehr aufgeregt aufgewacht bist; an Weihnachten vielleicht, an deinen ersten Schultag, an deinen Geburtstag oder an den ersten Ferientag. Wäre es nicht wunderbar, jeden Tag mit diesem Gefühl zu beginnen?

– Hal Elrod, Miracle Morning

Da dachte ich, meine Morgenroutine-Postreihe sei abgeschlossen.

Dann ändert sich die Jahreszeit.

Was eigentlich selbstverständlich ist – so selbstverständlich, dass ich bei meinem Hype über das Thema Morgenroutine nie daran gedacht habe.

Denn auf ein Mal ist es gar nicht mehr so leicht, dem täglichen Weckerklingeln um 5:45 Uhr zu folgen und aufzustehen.

Wenn noch alles dunkel ist. Für mindestens anderthalb Stunden noch.
Wenn es doch im Bett so warm und gemütlich ist und man genau weiß, dass einen außer kühlen Fliesen im Bad und Dunkelheit nichts Angenehmes erwartet.

Dazu kommt, dass es ist seit Tagen grau, neblig und einfach eklig ist; ich seit Ewigkeiten nicht mehr in den Bergen war und statt wenigstens zuhause in eine Decke gewickelt an einem wärmenden Tee zu nippen, schob ich in letzter Zeit eher Überstunden.
Und Abends? Am liebsten schlafen und alle Verpflichtungen ignorieren.

Das sind die Seiten am Herbst, die in den Instagram #autumnlovers gerne vergessen werden.

Ich gestehe: Momentan fällt es mir extrem schwer, früh aufzustehen und meine Morgenroutine beizubehalten.
Schuldig im Sinne der Anklage.

Den ganzen Sommer über war ich absolut überzeugt von meiner Morgenroutine.
Es war wie im oben erwähnten Zitat: Bereits vor dem Schlafengehen war die Vorfreude auf den kommenden Morgen; die Sporteinheiten, die Meditation, das Lesen und Morgenseiten schreiben; so groß wie die eines Kindes am 24. Dezember.

Anstrengende Cardio-Übungen bei hellstem Lampenlicht? Muss ich jetzt nicht haben.
Kein Morgenrot am Himmel, das man bei einer ersten Tasse Tee auf dem Balkon bewundern kann? Meh.

Aber Fakt ist: Ich liebe meine Morgenroutine viel zu sehr, als dass ich sie einfach wieder aufgegeben hätte.
Deshalb habe ich über die letzten zwei Monate Möglichkeiten ausprobiert und Erfahrungen gesammelt, wie wir uns auch für die dunklen Tage im Jahr motivieren können, aufzustehen.

Miracle Morning - Motivation für die dunklen Tage im Herbst und Winter. So stehst du auch in der Winterzeit gerne auf! #ZenMorning

Finde deine Zeit

Wie schön wäre es, wenn es DIE perfekte Aufstehzeit gäbe.
Aber wenn du hier schon eine Weile mitliest, weißt du, dass ich von gäbe/hätte/sollte nicht viel halte.

So findest du die richtige Zeit für dich

Bist du z.B. bisher um 8 Uhr aufgestanden und möchtest künftig eine Stunde früher raus?
Stell dir den Wecker morgen 10 Minuten früher als sonst.
Stehe dann konsequent auf und schau, wie es dir geht: Fühlst du dich gut; fiel es dir leicht, früher aufzustehen?
Oder hast du eher das Gefühl, aus dem Tiefschlaf gerissen worden zu sein?

Behalte dein Empfinden im Hinterkopf – und mach die nächsten 7 Tage genauso weiter.
In unserem Beispiel stehst du somit eine Woche lang um 7:50 Uhr auf.

Klappt? Dann stelle in Woche 2 den Wecker nochmals 10 Minuten zurück – auf 7:40 Uhr.
Und so weiter.
So tastest du dich langsam ans frühere Aufstehen heran – egal, wie dunkel es draußen noch sein mag.

Von heute auf morgen einfach eine Stunde früher aufzustehen kann einschüchternd und nicht gerade angenehm sein, deshalb bringt es oft mehr, wenn du dich langsam darauf vorbereitest.

Wichtig: Mach wirklich nur kleine Schritte – 5, 10 oder 15 Minuten. Mehr muss es gar nicht sein, denn sonst demotivierst du dich mehr, als dass du dir hilfst.

Alles ist schwer, bevor es einfach wird.

– Hal Elrod

Es gibt auch sogenannte Lichtwecker, die dich durch die Simulation von Tageslicht sanft wecken. So wie diesen hier von Philips*

Hast du dein Handy sowieso immer neben dem Bett liegen, ist vielleicht auch eine App etwas für dich? Für Android gibt es Lichtwecker (kostenlos).
Ich habe sie allerdings nicht getestet, da ich iOS nutze.

Genauso wichtig: Gehe zeitig schlafen

Vielleicht hast du schon davon gehört: Die optimale Schlaf-Zeit sind sieben bis acht Stunden.
Wer zu wenig schläft, riskiert seine körperliche und geistige Gesundheit – zu VIEL Schlaf ist aber auf die Dauer ebenso schlecht.

Du möchtest um 7 Uhr aufstehen? Dann gehe spätestens gegen Mitternacht ins Bett.
5:30 Uhr soll es sein? Zwischen 22 und 23 Uhr ist die ideale Schlafenszeit für dich.

Bleibe konsequent!

Hast du die für dich passende Weckzeit gefunden, behalte sie bei!

Eine Routine ist nur dann eine Routine, wenn sie auch regelmäßig durchgeführt wird.
Also steh immer möglichst zur selben Zeit auf. Du wirst dich daran gewöhnen.
Es wird leichter. Versprochen.

Wir alle wissen, was zu tun wäre, wir folgen diesem Wissen nur nicht konsequent genug.

– Hal Elrod

Miracle Morning - Motivation für die dunklen Tage im Herbst und Winter

Mach dir das Aufstehen so angenehm wie möglich

Wenn es keinen Grund gibt, warum sollte ich dann überhaupt aufstehen?
Berechtigte Frage.

Deshalb solltest du dir das Aufstehen in deinem persönlichen Miracle Morning so angenehm wie möglich machen. Lass es langsam angehen!
Strecke dich ein paar Mal, setz Kaffee auf und schaue zu, wie er durchläuft, während dir der Duft in die Nase steigt – oder wandere vom Bett erstmal auf die Couch und starre vor dich hin. Ja, alles schon ausprobiert.

Nur weil du „nichts“ tust, heißt das nicht, dass deine Morgenroutine hinfällig ist. Werde erstmal wach – und zwar möglichst sanft.

Wenn du bereit bist, widme dich deiner Morgenroutine.

Ich habe beispielsweise gemerkt, dass mir Sport umso schwerer fällt, je länger es dunkel ist.
Aber das ist okay. Die schweißtreibenden Übungen lasse ich daher weg und mache lieber eine längere Yoga-Einheit.

Keine Idee, wo du passende Yoga-Übungen finden sollst? Youtube ist hier wieder eine tolle Quelle; such einfach nach „Morning Yoga“ oder „Morgen Yoga“ (je nachdem, ob dir englisch oder deutsch lieber ist), und du wirst eine Menge Videos finden.
Ich mache morgens gerne diese Morgenroutine von Brett Larkin Yoga oder das Wakeup Yoga Workout von Happy And Fit Yoga.

Luft + Licht = gute Laune

Frische Luft tut gut – selbst, wenn es die kühle Nachtluft von draußen ist. Also Fenster auf!
So bläst du nicht nur den Mief aus der Wohnung, sondern dir auch den Schlaf aus den Augen.

Ein paar Minuten lüften reichen schon, schließlich besteht im Winter Erkältungsgefahr.

Mache dir außerdem ausreichend Licht. Wenn schon draußen keine Helligkeit herrscht, wollen wir es wenigstens drinnen gemütlich und uns einen schönen Tag vorgaukeln.
Licht ist, besonders im Winter, unheimlich wichtig für dein Wohlbefinden. Da die Tage nie so lange hell sind wie im Sommer, schüttet unser Körper weniger Endorphine aus – das Mittel, das uns glücklich macht. Deshalb müssen wir nachhelfen und glücklicherweise funktioniert künstliches Licht dafür ganz gut.

Tipp: Sollte dir helles Licht am Morgen zu grell sein, zünde Kerzen an! Sie machen nicht nur die Adventszeit gemütlicher, sondern auch den Morgen.

Hör‘ nicht auf deine innere Stimme!

Morgens ist unsere innere Stimme eher hinterhältiger Feind als nützlicher Ratgeber.
Sie flüstert dir Sätze zu wie „Ach komm, fünf Minuten kannst du doch noch liegenbleiben!“ oder „Sieh nur, es ist stockdunkel draußen, da kannst du deinen Wecker auch noch eine Stunde weiterstellen.“
Also, meine flüstert das mindestens einmal pro Woche. Nach über einem halben Jahr Morgenroutine. Immer noch.
Und ich? Ich ignoriere sie.

Gerade in der Winterzeit klappt das nicht immer, aber dennnoch versuche ich so gut wie möglich, das Gegenteil von dem zu tun, was die Stimme mir da einzureden versucht.

Wenn deine Stimme ähnlich penetrant ist, rufe dir ins Gedächtnis, warum du trotzdem lieber aufstehen willst. Obwohl es möglicherweise draußen schneit und ganz sicher dunkel und schweinekalt ist.
Mache dir bewusst, dass dich niemand zwingt. Du tust es, um mehr Zeit für dich zu haben und/oder dich deinen Leidenschaften zu widmen.
Dann steht es sich (fast) von selbst auf. Auch bei Dunkelheit.

Don’t stress!

… ich weiß, das klingt nach den bisherigen Punkten wie ein Widerspruch, aber: Stresse dich nicht zu sehr wegen deiner Morgenroutine!

Wenn es dir wie mir geht, neigst du dazu, dich umso mehr zu stressen, je weniger etwas klappt.

Bist du heute wieder kaum aus dem Bett gekommen und mehr wie ein Zombie denn erfolgreiche Businesswoman in den Tag gestartet?
Na und. Dann ist es eben so.
Sich darüber aufzuregen ist es nicht wert. Glaub mir – ich habe mich oft sinnloserweise darüber aufgeregt.

Die Morgenroutine an einem Tag sausen zu lassen, ist vertretbar. An zweien auch.

Aber wenn es sich häuft, solltest du überlegen, woran es liegt.
Ist es wirklich die Dunkelheit draußen?
Oder hast du eigentlich so gar keinen Bock, überhaupt aufzustehen?
Willst du dich wirklich mithilfe des Miracle Morning verändern oder sind deine Pläne vielleicht doch nicht die richtigen?

Möglicherweise ist es Zeit, an deiner Morgenroutine zu arbeiten; neu zu arrangieren oder auszutauschen.
Du wirst merken, wenn du die für dich richtigen Bestandteile gefunden hast.

Und vergiss nicht: Manches passt einfach nicht. Nimm es an, akzeptiere es – und lass es gut sein.

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Diese Anregungen sind nichts für dich? Frühes Aufstehen fällt dir generell schwer? Dann lies im Anschluss unbedingt noch meine 7 Tipps, um Frühaufsteher zu werden.

Bonus: Mach deinen Morgen zu einem „Miracle Morning“!

Erinnerst du dich noch, wie alles angefangen hat?
Ohne das Buch „Miracle Morning“ von Hal Elrod* wäre ich wohl nie auf das Thema Morgenroutine gestoßen – und man, was hätte ich verpasst!

Inzwischen ist das Werk auch auf deutsch erschienen; der Verlag hat dazu ein ausführliches Special online gestellt, wo du dir einen Überblick verschaffen kannst.
Auf der deutschen „Miracle Morning“-Seite gibt es außerdem eine Menge Bonusmaterial, das du dir kostenlos herunterladen kannst. Dazu gehören unter anderem die Affirmationen, die Hal Elrod auch selbst anwendet. Das erwähne ich, weil dieser Bereich bisher der ist, den ich in meiner Morgenroutine am häufigsten „vergesse“. Denn sich selbst quasi über den Klee zu loben ist nichts, was den meisten von uns leicht fällt, nicht wahr?
Ich will mich daher unbedingt noch ausführlicher befassen – auch hier am Blog.

Miracle Morning - So stehst du auch in der Winterzeit gerne auf! #ZenMorning

Win win win!

Na, habe ich dich angefixt mit dem Buch und all den #ZenMorning-Beiträgen? Sehr gut!
Denn heute gibt es noch ein Bonus obendrauf: In Zusammenarbeit mit dem Irisiana Verlag darf ich nämlich zwei Exemplare von „Miracle Morning“ verlosen!

Das Gewinnspiel aus ausgelost und die Bücher wurden verschickt.

Herzlichen Dank an Frau Kochseder von der Verlagsgruppe Random House GmbH für den freundlichen Kontakt und die zur Verfügungstellung von Miracle Morning!
 

Hier geht es zu den anderen #ZenMorning Beiträgen:

#1 – So findest du deine Morgenroutine
#2 – Morgenseiten schreiben
#3 – Miracle Morning von Hal Elrod
#4 – Blogparade: Mit diesen 7 Tipps wirst du zum Frühaufsteher
 

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#ZenMorning: Mit diesen 7 Tricks wirst du zum Frühaufsteher (Blogparade)

Mit diesen 7 Tricks wirst du zum Frühaufsteher

Guten Morgen, du Früfsteher!
… oder verwechsle ich da etwas?

Dass ich ein riesengroßer Befürworter für frühes Aufstehen und Morgenroutinen bin, hast du sicher schon mitbekommen, wenn du hier schon eine Weile mitliest.

Da mein Interesse an dem Thema immer größer wurde, ich ausprobierte, dazulernte und ja, schnell die positiven Effekte bemerkte (für mich ein essentieller Punkt, um überhaupt dran zu bleiben), begann ich, hier die Reihe ZenMorning zu veröffentlichen.

Nun hat auch Julia vom Blog Lila Lummerland das Thema aufgegriffen und zu einer Blogparade geladen. „Der frühe Vogel“

Der frühe Vogel

„… fängt den Wurm“?
„… kann mich mal!“

Woran denkst du bei dem Titel als erstes?

Bei mir ist es eine Mischung aus beidem.
Klingelt der Wecker, kann mich der frühe Vogel mal dezent kreuzweise.

Doch kaum bin ich aus dem Schlafzimmer heraus, bin ich froh, aufgestanden zu sein.
Die Ruhe, die Zeit, diese Möglichkeiten!

Lass uns also heute gemeinsam die Methoden besprechen, die dir helfen, Frühaufsteher zu werden. Und das sogar freiwillig.

Mit diesen 7 Tricks wirst du zum Frühaufsteher

Mit diesen 7 Tricks wirst du zum Frühaufsteher

1. Nutze den (Vor-)Abend

Überlege, was jeden Morgen getan werden muss.
Was davon kannst du schon auf den Abend vorher verlegen?

Ein paar Beispiele:

  • Abends statt morgens duschen
  • Die Kleidung für den nächsten Tag bereitlegen, sodass du nicht erst halbverschlafen deinen Kleiderschrank durchwühlen musst.
  • Gilt ebenso Sportkleidung, falls du mit Sport in den Tag startest
  • Tasche/Rucksack packen
  • Handy ausschalten/auf Nachtmodus setzen (damit du am nächsten Morgen nicht schon beim Aufstehen von Mails oder schlechten Nachrichten belagert wirst
  • Mobilgeräte bei Bedarf laden (nicht, dass in der Früh zu wenig Zeit bleibt und wir wissen ja, dass unser Akku genau dann ausgeht, wenn wir ihn dringend brauchen)
  • Frühstück und/oder Mittagspause vorbereiten, z.B. Overnight Oats oder ein belegtes Brot; oder die Reste vom Abendessen in eine Tuppedose in den Kühlschrank packen
  • Ein Glas Wasser bereitstellen / Getränke für die Schule/Arbeit umfüllen
  • kleine Aufräum-Tätigkeiten (Spülmaschine ein- oder ausräumen, Einkaufsliste schreiben, Müll schonmal vor die Tür stellen, die Klopapierrolle jetzt austauschen und nicht erst am nächsten Morgen ärgern ;))
  • Buch/Zeitschrift bereit legen, welche/s du am nächsten Morgen lesen willst

Mit so einer Vor-Planung tue ich mich noch recht schwer. Meist ist der Gedanke, mich endlich mit einem Buch ins Bett zu packen wesentlich anregender, als noch Brote für den nächsten Tag zu schmieren.

Der Sinn dieser Vorbereitung ist trotzdem nicht von der Hand zu weisen: Du sparst morgens Zeit und verringerst die Gefahr, etwas zu vergessen.

2. Finde dein WARUM!

Was ist so wichtig, dass du freiwillig sooo früh aufstehst!

Ein Satz, den ich wahnsinnig oft höre, wenn ich erwähne, wie viel Zeit ich zwischen Aufstehen und Arbeitsbeginn habe.

Was uns viele Business-Ratgeber empfehlen, lässt sich auch auf unsere alltägliche Morgenroutine beziehen:

WARUM willst du Frühaufsteher werden?
Womit willst du die gewonnene Zeit heute nutzen?
Was willst du (auch langfristig) erreichen?

Meine Träume und Ziele sage ich mir in Momenten, in denen ich den Wecker am liebsten eine Stunde später stellen würde, immer wieder vor. Mir persönlich hilft das extrem.

3. Freu dich drauf!

Vorfreude motiviert – und mal ehrlich, es braucht schon eine gehörige Portion Vorfreude, um mich aus meinem Bett zu kriegen.

Wenn es dir ähnlich geht, kann dieser Tipp helfen:
Nimm dir ein paar Minuten Zeit – das kannst du auch am Vorabend schon machen – und frage dich: Worauf freue ich mich heute?

Ich bin sicher, da gibt es etwas.
Auch Kleinigkeiten, die wir auf den ersten Blick für völlig normal halten, zählen: Eine Tasse deines Lieblingstees (bei mir: Heiße Liebe von Milford); die morgendliche Dusche mit dem Duschschaum, dessen Duft du so magst oder das gemeinsame Koch- und Serien-Date mit der besten Freundin am Abend.

Worauf freust du dich heute?

4. Gewöhne dir feste Zeiten an

… und damit meine ich zum Aufstehen UND zum Schlafen gehen.

Unter der Woche gehe ich zwischen 22:30 und 23:00 Uhr ins Bett.
Aufgestanden wird um 5:45 Uhr. Einen Kompromiss gibt es nicht. Nur so verinnerlicht man diese Zeiten.

Was für mich funktioniert, kann für dich – je nach Lebenssituation – ein totaler Reinfall sein.
Wichtig ist nur, dass du deine persönlichen Schlaf-Zeiten so gut es geht einhältst.

Falls du deine idealen Zeiten noch nicht so ganz einschätzen kannst, hilft dir vielleicht ein Schlaf-Rhythmus-Tracker, der aufzeichnet, wann du tief schläfst und wann leicht.

5. Die Morgenstunden gehören dir!

Den Morgen nur mit mir selbst verbringen, ist mir heilig!
Um 6 Uhr schon Unterhaltungen führen, überhaupt in irgendeiner Art sozial zu interagieren ist mir so früh ein Graus.
Bis vor einem Jahr lief noch der Radio, inzwischen bleibt aber auch der aus.
Einziger Geräuschpegel? Mein hastiger Atmen bei den morgendlichen Sportübrigen. Vogelgezwitscher und der Wasserkocher.

Wenn du in einer Partnerschaft lebst und/oder eine Familie hast ist es nicht immer so leicht, die morgendliche Ruhe zu finden.
Hier sind gemeinsame Absprachen das A und O.

Als ich noch zuhause gewohnt und mir den Frühstückstisch mit meinem Bruder geteilt habe (der ein ebenso großer Morgenmuffel ist wie ich), haben wir uns genauso abgesprochen.
Wer geht zuerst ins Bad?
Wer will wann seine Ruhe möchte?

Für uns hat das damals prima geklappt.
Das funktioniert allerdings nur in beidseitiger Rücksichtnahme.

Ansonsten hilft es vielleicht, den Wecker noch 15 Minuten früher zu stellen, um diese Zeit wenigstens für dich allein zu haben?

6. Tu etwas, das dir ein gutes Gefühl gut

Ergänzend zu Punkt 2 und 5, widme ich mich jeden Morgen meinen Zielen. Das gute Gefühl ist quasi der angenehme Nebeneffekt.
Ich fühle mich motiviert, weil ich schon etwas geschafft habe und außerdem kickt das mein Selbstbewusstsein ordentlich nach oben.

Ein paar Anregungen:

  • Wirf einen Blick auf deinen Kalender/deine To-Do-List und strukturiere deinen Tag. Was steht heute an?
  • Schreibe ein paar Gedanken für einen neuen Blogpost nieder. Oft kommen einem morgens die besten Ideen!
  • Stelle die Zeichnung fertig, die du am Abend noch angefangen und frustriert abgebrochen hast – vielleicht kommst du jetzt weiter?
  • Wenn du dich schminkst, nimm dir heute besonders viel Zeit, um dich so richtig schön zu machen (fürs Ego!).
  • Mach die Post fertig, die du schon vor Tagen wegbringen wolltest. Danach wirst du froh sein, dich aufgerafft zu haben.

… Was gibt dir ein gutes Gefühl?

7. Noch einmal durchatmen…

Tagsüber sind wir so oft von anderen Menschen, Lärm und Stress umgeben, dass ein paar entspannte Minuten am Morgen wie ein Mini-Spa-Aufenthalt wirken können.

Anstatt also schon mit einem schlechten Gefühl im Magen gehetzt das Haus zu verlassen, nimm dir die Zeit, durchzuatmen. Sei es mit einer ausgiebigen Meditation oder dem kurzen Innehalten und ein paar tiefen Atemzügen an der Haustür.

You’ve got this.
Hab einen tollen Tag!

Mit diesen 7 Tricks wirst du zum Frühaufsteher

Alle weiteren ZenMorning-Beiträge findest du hier:
ZenMorning 1 – So findest du deine Morgenroutine
ZenMorning 2 – Morgenseiten schreiben
ZenMorning 3 – Miracle Morning von Hal Elrod
ZenMorning 5 – Aufstehen in der dunklen Zeit (Herbst/Winter)

Wenn du eigene Erfahrungen oder Tipps zum Thema Morgenroutine teilen möchtest, gerne! Tagge sie einfach mit #ZenMorning, so finde ich sie leichter. 🙂
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#ZenMorning 3: Miracle Morning von Hal Elrod Buchreview

Miracle Morning von Hal Elrod, Buchreview. #ZenMorning

#ZenMorning 3
Buchreview zu Hal Elrod’s „Miracle Morning“

Es gibt Bücher, die willst du unbedingt lesen – und sie hauen dich um. Und ich spreche hier nicht von „Das Lied von Eis und Feuer“, obwohl die auch ziiiemlich gut sind.

Es gibt Bücher, die willst du unbedingt lesen – und dann fängst du an und quälst dich und hast eigentlich gar keine Lust mehr, weiterzulesen… aber du tust es doch, denn du hast Geld dafür gezahlt. „Miracle Morning“ von Hal Elrod ist genau so eins.

Wow. Klingt absolut lesenswert, Chrissi. Erzähl bitte weiter. Nicht.

Warum dieses Buch tatsächlich hält, was es verspricht, liest du hier.

Miracle Morning von Hal Elrod, Buchreview. #ZenMorning

„Oh bitte nein.“ Der Einstieg

Der Einstieg: Ist „Weglegenswert“ ein anerkanntes Wort? Nein? Dann erschaffe ich es hiermit.
Denn die Leseprobe der ersten paar Seiten ist absolut weglegenswert.
Wir erfahren, das Hal, der Autor, schon mit Anfang 20 ein super erfolgreicher Sales Mitarbeiter war. Verdienst: 100k im Jahr. Locker.
Bis der Unfall kommt. Der schreckliche Unfall, den er gerade noch so überlebt – obwohl die Ärzte nicht dran glaubten.
Für ihn ist das einer dieser Momente, eine dieser „lifechanging experiences“, in denen Menschen nur zu gerne ihr Leben rigoros umkrempeln.
Völlig gesund. Gut gelaunt. Erfolgreich. (bzw. in Hal Elrod’s Fall noch erfolgreicher.) Ein besserer Mensch.

… Ich bekam wortwörtlich Schmerzen vom vielen Augen verdrehen. Klischee!

Es wurde nicht besser: Als Hal erzählte, wie er sein Programm „Miracle Morning“ entwickelte und wie hervorragend alles sofort klappte, war ich kurz davor, das Buch endgültig beiseite zu legen.
Etwas vornehmen und am nächsten Tag sofort durchziehen. Mhmmm.
Sein Leben von jetzt auf gleich ändern. Mhmmm.
Und doch habe ich mir das gesamte Buch noch gekauft.
Keine Ahnung, warum ich drangeblieben bin.

Jetzt wird es interessant: Die Hard Facts

Schau dir hier an, was der Autor Hal Elrod selbst dazu sagt:

On the one hand, we all want to be happy.
On the other hand, we all know the things that make us happy.
But we don’t do those things.
Why? Simple. We are too busy.
Too busy doing what? Too busy trying to be happy.
– Matthew Kelly

95% der US-Bewohner leben ein durchschnittliches Leben. Sind mal mehr, mal weniger zufrieden; wurschteln sich so durch den Tag und fragen sich, wann eigentlich ihre große Chance kommt.
Die kommt allerdings nicht. Nie.
Denn, so Elrod, diese Menschen (er)warten nur und tun nichts.

Die übrigen 5% sind die, die mehr wollen. Und dafür etwas tun. Es sind diese 5%, die raus aus dem Durchschnitt gekommen sind, weil sie an sich arbeiten und dabei sind, ihre Wünsche, Träume und Ziele zu erreichen.

Wir wollen doch alle zu diesen 5% gehören, nicht wahr?

Miracle Morning von Hal Elrod, Buchreview. #ZenMorning

Das Konzept des Miracle Morning soll aus uns solche Menschen machen.

Anfangs habe ich nicht verstanden, was eine Morgenroutine damit zu tun hat, seine Träume zu erfüllen, erfolgreich und sportlich zu werden und mehr Geld zu verdienen.
Inzwischen ist mir das „große Ganze“ klar. Für mich definiere ich das so: Die Morgenroutine hilft natürlich nicht, dich um 180 Grad zu wandeln. Aber du lernst, neue Gewohnheiten aufzubauen. Schenkst dir Zeit, die Dinge zu tun, die du gerne tust.
Und merkst, dass du es kannst – nämlich dein Leben zu verändern.

Your entire life changes the day that you decide you will no longer accept mediocrity for yourself.
– Hal Elrod

Das Life-S.A.V.E.R.S.-Prinzip

Für den Autor ist nicht nur die morgendliche Routine an sich wichtig, sondern auch das, was wir in dieser Zeit machen.
Dafür hat er sich ein cleveres Prinzip ausgedacht, dass er S.A.V.E.R.S. nennt.

Die S.A.V.E.R.S. sind kleine Rituale, die du in deinen Miracle Morning einbauen sollst kannst.


S – Silence Ruhe
A – Affirmations Affirmationen
V – Visualization Visualisierung
E – Exercise Sport
R – Reading Lesen
S – Scribe Schreiben

Hal Elrod’s S.A.V.E.R.S. kurz erklärt

S – Silence: Ruhe verschaffst du dir Meditation, durch Atemübungen, Beten – oder einfach aus dem Fenster schauen, das Handy und alle anderen Ablenkungen ganz weit weg. Wie lange du das machst, liegt ganz bei dir. Hal Elrod meditiert inzwischen 30 Minuten am Tag, aber selbst 2 Minuten konzentriertes Ein- und Ausatmen machen dich ruhiger und befreiter.

A – Affirmations: Gemeint sind damit positive Sätze und Worte, die du dir immer wieder vorsagst. Ob laut ausgesprochen oder in Gedanken spielt dabei keine Rolle. Ich sage die Affirmationen inzwischen laut vor mich her, es kostet aber ein wenig Überwindung.
Je öfter du positive Affirmationen aufsagst, umso mehr glaubt dein Unterbewusstsein daran, dass das wirklich so ist.
Sage Dinge wie „Ich verdiene es, dass sich meine Träume erfüllen.“ oder schlicht „Ich liebe mich.“
Mal ehrlich, wenn du dir nicht sagst, dass du eine Rakete bist, wer soll es sonst tun?

V – Visualization: Nachdem du dir selbst positive Worte zugesprochen hast, geht es ans Träume erfüllen. Mach es dir gemütlich, schließ die Augen und stelle dir vor, wie du endlich deine langersehnte Reise nach Bali antrittst. Oder wie du deinen Job kündigst, um endlich voll in die Selbstständigkeit zu gehen.
Was siehst du? Was fühlst du dabei? Wer ist bei dir?
Stelle dir die Situation Schritt für Schritt vor und spüre deinen Traum mit allen Sinnen! Glaub mir, du wirst dich automatisch besser fühlen.
Durch die Visualisierung deines idealen Lebens/der Erfüllung deiner Wünsche kommst du der wirklichen Erfüllung näher. Irgendwann wird es nämlich wahr.

E – Exercise: Bewege dich! Lauf eine Runde um den Block oder beginne deinen Tag mit einem Sonnengruß.
Der Vorteil, Sport schon in deine Morgenroutine einzubauen? Du hast für den Rest des Tages deine Ruhe.
Morgensport geht trotzdem gar nicht? Dann baue deine Sportroutine einfach in deinen Tag ein. Hal Elrod rät, zumindest ein paar Dehnübungen oder Yoga zu machen, um deinen Kreislauf in Schwung zu bringen.

R – Reading: Lesen bildet. Außerdem stärkt es unser Wohlbefinden und verbessert unser Sprachgeschick. Also schnapp dir diesen Roman, den du schon seit Wochen weiterlesen wolltest und lies ein paar Seiten daraus. Oder durchstöbere deine Lieblingszeitschrift (die schon seit Wochen auf deinem Couchtisch liegt, ähem) nach einem interessanten Artikel.
Von der allseits geliebten Tageszeitung würde ich übrigens abraten. Den Morgen mit lauter Negativschlagzeilen zu füllen, ist quasi reine Selbstsabotage. Wenn du auf die Zeitung nicht verzichten willst, filtere zumindest die Beiträge.

S – Scribe: Schreibe Tagebuch, kritzle ein wenig herum, tippe an deinem Roman weiter, verfasse eine Blogpost oder schreibe einer Freundin einen Brief. Oder versuche dich doch einmal an Morgenseiten!
Schreibe. Ob zwei Zeilen oder fünf Seiten; es geht nur darum, zu schreiben.
Entspannungseffekt? 10/10.

Ausführlichere Infos kannst du dir auch in Hals Podcast (englisch) anhören.

Miracle Morning von Hal Elrod, Buchreview. #ZenMorning

Simpel, variabel – gestalte deinen Miracle Morning

Die S.A.V.E.R.S. sind wirklich simpel, für jeden umsetzbar und lassen sich beliebig variieren. Und hey, sie funktionieren!

Ich kann Sport beispielsweise nicht ausstehen. Deshalb mache ich mein E gleich zu Beginn.
Anschließend wird noch ein wenig auf der Matte verweilt, für S, wo ich meditiere. A und V mache ich derzeit nicht täglich, sondern mal abwechselnd, mal direkt auf die Meditation folgend. Am liebsten sind mir guided Meditations, die Affirmationen oder Visualisierungsübungen enthalten. Diese oder diese höre ich sehr gerne.

Den Kanal der Honest Guys kann ich ohnehin nur empfehlen! Wenn du nichts gegen männliche Stimmen bei deiner Meditation hast, hör sie dir unbedingt einmal an!

Anschließend schreibe (S) ich meine Morgenseiten und lese (R) noch ein paar Minuten. Derzeit übrigens „The 4-hour Workweek“ von Tim Ferrissund den Fantasy-Roman „Die dreizehnte Fee: Erwachen“im Wechsel.

„Aber wir ham doch keine Zeit!“

Meine Morgenroutine benötigt ca. 70 Minuten.
Die hast du nicht?
Auch dafür hat Hal Elrod eine Methode entwickelt. Den 6-Minuten Miracle Morning.
Alle sechs S.A.V.E.R.S. in genau 6 Minuten abgehandelt und trotzdem einen fantastischen Morgen haben? Hier beschreibt er, wie.

Ich habe es noch nicht ausprobiert, stelle mir das Prinzip aber z.B. auf Reisen sehr praktisch vor.

Miracle Morning von Hal Elrod, Buchreview. #ZenMorninge

Was der Miracle Morning wirklich bringt? Ein Fazit.

Nach meiner anfänglichen Skepsis „Miracle Morning“ gegenüber, gebe ich zu: Das mit den „lifechanging experiences“ stimmt doch.
Es ist nur ein Buch und doch ist der Effekt auf mein Leben riesengroß.

Natürlich ist das nicht immer so. Es gibt Tage, da beginne ich drei Mal mit einer neuen Meditation, weil mir die vorherigen nicht gefallen wollten – und gebe dann doch genervt auf.
Manchmal reicht die Zeit nicht mehr zum Schreiben und ich ärgere mich darüber („Scribe“ ist mit Abstand mein Favorit unter den S.A.V.E.R.S.).

Aber: Der Miracle Morning bringt was. Ich bin morgens wesentlich besser gelaunt; happy, weil ich mich schon bewegt habe und sprudle vor Ideen.
Und das will ich in jedem Fall beibehalten.
Damit der nächste Tag wieder ein #ZenMorning wird.

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'Miracle Morning' von Hal Elrod
Miracle Morning bei Amazon: englisch deutsch Kindle Version

Hal’s Website (hier gibt es auch zwei Gratis-Kapitel zum Reinlesen!)

Nachtrag 01.10.2016: Mittlerweile ist das Buch auf auf deutsch im Irisiana Verlag erschienen! Hier geht’s zu einem ausführlichen Special und unter diesem Link kostenloses Bonusmaterial sowie Hal’s „30 Tage zum Miracle Morning“-Kurs. Damit gibt es keine Ausreden mehr! 😉

Wenn du über die Amazon-Links etwas kaufst, bekomme ich eine kleine Provision dafür. Es müssen nicht einmal die Bücher sein; alles, was du über diesen Link gekauft hast, zählt. Dich kostet das keinen Cent extra; für mich ist es aber ein kleines Zuckerl für die Arbeit an diesem Post und wird in Lesestoff für zukünftige Reviews oder Software für meine Selbstständigkeit investiert. Vielen Dank für deine Unterstützung!

Wie findest du das Prinzip des Miracle Morning nach Hal Elrod?
Was davon praktizierst du selbst, was nicht? Erzähl‘ mir in den Kommentaren davon und vergiss nicht, das Bild unten bei Pinterest zu teilen, wenn du möchtest! 🙂

Du bist auf den Geschack gekommen? Dann geht es hier und hier zu meinen früheren #ZenMorning-Beiträgen.
 

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#ZenMorning 2 – Morgenseiten schreiben

Morgenseiten / Morning Pages

#ZenMorning 2 – Morgenseiten

Morgenseiten. Oder Morning Pages.
Zum ersten Mal darüber gelesen habe ich sicher schon vor einem Jahr. Die Idee, morgens zu schreiben, war zwar gut, aber nicht überzeugend genug, mich dafür aufzuraffen.
Und flugs war das Ganze wieder vergessen.

Wirklich ermutigt hat mich erst dieses Video von Aileen Xu vor ca. 4 Wochen. Ihr Youtube-Kanal ist mein Liebster und so inspirierend, dass ich gar nicht anders konnte, als es auszuprobieren. „Wenn Aileen die Morning Pages empfiehlt, muss ich sie testen!“, dachte ich.

Gesagt, getan.

Jetzt, einige Wochen und vorallem viele vollgeschriebene Zeilen später, sind die Morgenseiten das Favorite meiner Morgenroutine.

Morgenseiten schreiben - Wie dir das hilft, fokussiert und motiviert in den Tag zu starten. #ZenMorning

Morgenseiten schreiben – wie du vorgehst

Die meisten „Gurus“ empfehlen, pro Tag drei DIN A4 Seiten vollzuschreiben.

Mir persönlich ist das zu viel. Dafür reicht meine Zeit morgens einfach nicht und noch früher möchte ich ehrlichgesagt auch nicht mehr aufstehen.

Normalerweise versuche ich, 2 A4 Seiten vollzuschreiben. Das dauert ungefähr 25 – 30 Minuten.
An manchen Tagen – wie heute beispielsweise – wird es nur eine Seite, weil ich die übrige Zeit lieber in ein paar mehr Sporteinheiten investieren will.
Stresse dich also nicht; selbst wenn du nur 1/2 Seite schaffst – oder gar nichts.

Das Werkzeug: Stift. Und Block. That’s it.
Kugelschreiber oder Füller? Bleistift oder Fineliner? Oder lieber die Tastatur?

Ein Block; kariert oder liniert? Oder schreibst du lieber in ein Notizbuch? Word-Dokument oder Notizapp?
Ganz egal.

Mir persönlich gefällt die Kombi Kuli + karierter Block am besten.
Wie immer gilt: Mache, was sich für dich richtig anfühlt.

Die ansonsten einzige Regel: Schreibe. Schreibe. Schreibe.

Meine allererste Seite habe ich folgendermaßen begonnen:

Hello. First Morgenseite ever. Es ist Montag und gerade mal 6:08 Uhr. Uff.
Eigentlich bin ich noch saumüde. Normalerweise würde ich um diese Zeit ja auch noch schlafen. Schlaaaafen. Wäre ich nicht so müde, würde ich vielleicht wissen, was ich schreiben könnte…

Morgenseiten schreiben - Wie dir das hilft, fokussiert und motiviert in den Tag zu starten. #ZenMorning

Schreibe einfach, was dir in den Sinn kommt.

Plane deinen Tag.
Schildere deinen letzten Traum.
Oder schreibe die ersten Zeilen des Buches, das du schon immer schreiben wolltest.

Und wenn du eine Seite lang deinen Namen aufschreibst – egal.
Du wirst sehen: Sobald du im „Flow“ bist, kommen die Gedanken und Ideen wie von selbst.

Was dir das Schreiben von Morgenseiten bringt

Aufgeschrieben ist aus dem Kopf

Wer hier schon eine Weile mitliest, weiß: Das predige ich immer wieder.
Weil es stimmt.
Alles, was dir so in den Gedanken herumspukt, nervt nicht länger (oder zumindest weniger), wenn du es aufgeschrieben hast.

Der Stift wirkt wie ein Ventil – ich denke da immer an das Denkarium aus Harry Potter. Genau wie Albus Dumbledore mit seinem Zauberstab Gedankenfäden aus seinem Geist zieht und in das steinerne Gefäß lenkt, transportieren wir eben unsere eigenen Gedankenfäden auf ein Blatt Papier.
Und wie Dumbledore gewinnen auch wir dadurch einen besseren Überblick über das, was uns im Kopf herumschwirrt.

Deine Kreativität wird angeregt

Absolut! Sobald du in den oben beschriebenen Flow kommst (und glaub mir, das wirst du!), fließen die Buchstaben und Worte nur so aus dir heraus.

Manchmal muss ich gar den Stift kurz beiseite legen; schnell zum Handy laufen, Evernote öffnen und eine Idee einspeichern. Weil es eine Idee ist, die merkenswert ist.

Du trainierst deinen „Schreibmuskel“

Kein Witz! Selbst wenn du nur deinen Namen oder alle 7 Wochentage hintereinander aufschreibst; selbst wenn du Fehler machst oder krakelst: Indem du regelmäßig schreibst, polst du dich selbst darauf, BESSER zu schreiben.

Gerade kreative, angehende Schreiberlinge wie Autoren, Solo-Preneure oder Blogger, lernen so, ein Gefühl für’s Schreiben zu bekommen.
Wann fällt es mir am leichtesten/wann ist die Motivation am geringsten?
Wie schnell kann ich schreiben?
Wo mache ich Fehler? Was gelingt mir gut?

Durch die tägliche Routine planst du automatisch Zeit zum Schreiben ein. Und kannst dir den Traum vom eigenen Roman oder regelmäßigem Bloggen erfüllen. Dream big!

Die To-Do-Liste schreibt sich wie von selbst

Organisation? Durchgeplanter Tag? Also bei mir nicht; nie.
Trotzdem schreibe ich immer wieder auch auf, was ich für diesen Tag so geplant habe.
Das ist nicht durchgetaktet á la „10:00 Uhr Termin X, 11:00 Termin Y“.

Vielmehr notiere ich mir einfache Gedächtnisstützen, z.B. „Heute Abend will ich das Branding meiner Design-Website nochmal überarbeiten. Das könnte ich so und so machen…“

Morgenseiten schreiben - Wie dir das hilft, fokussiert und motiviert in den Tag zu starten. #ZenMorning

Abschließende Worte

An manchen Tagen – geht nichts.
Morgenseiten sind weder der Elderstab noch die sieben Dragonballs. Sie bewirken keine Wunder, erfüllen keine Wünsche – und Lord Voldemort könnte dieses Ritual genauso in seine morgendliche Routine einbauen wie du und ich.

So viel Ehrlichkeit muss sein und ich habe das Gefühl, dass all die begeisterten Youtuber und Gurus das gerne „vergessen“.

Also: Wenn das Schreiben zu einem Zwang wird oder du schlicht einmal keine Motivation verspürst: Akzeptiere diesen Umstand und lass es für heute gut sein.

Vielleicht bekommst du später am Tag noch Lust darauf, ein paar Worte zu notieren. Vielleicht klappt es auch morgen wieder. Setze dich nicht unter Druck.

Aber probiere es einmal aus!

Denn Morgenseiten sind meiner Meinung nach eine absolute Bereicherung für unser Leben.

Und wenn du jetzt noch nicht inspiriert bist, schau dir Aileen’s Video hier an:

Schreibst du Morgenseiten oder hast vor, damit anzufangen?
Wann schreibst du überhaupt? Morgens, abends oder immer, wenn es eben gerade passt?

Morgenseiten schreiben - Wie dir das hilft, fokussiert und motiviert in den Tag zu starten. #ZenMorning

 

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