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Was mir wirklich weitergeholfen hat: Meine Ressourcen

Was mir wirklich weitergeholfen hat: Meine Ressourcen-Liste- ZENtreasures.e

„Es muss sich was ändern“ war der auslösende Gedanke. Aber viele weitere Ressourcen – Menschen, Blogs und Bücher – haben mich ebenso inspiriert, unterstützt und beeindruckt und dafür gesorgt, dass ich mich jetzt auf dem Weg – meinem Weg – in Richtung Selbstverwirklichung befinde.

Hier findest du eine Übersicht all meiner Ressourcen. Ich kann sie dir alle uneingeschränkt weiterempfehlen.
Und wenn dich eins davon ebenso begeistert wie mich, lass es mich gerne wissen!

Diese Liste wird immer wieder aktualisiert.

Ressourcen Zentreasures Titelbild

Meine Ressourcen: Blogs und inspirierende Menschen

Lavendaire von Aileen Xu:
Aileen ist mittlerweile so etwas wie mein Spirit Animal geworden. 🙂 Ihre Videos sind schon visuell ein Traum, aber vorallem inhaltlich. Du kannst aus jedem einzelnen so viel mitnehmen! Manchmal sitze ich einfach nur da, einen Kloß im Hals und möchte sofort mein Leben ändern. Und dank ihr habe ich das immer wieder geschafft.
Video-Empfehlung: Do what makes you come alive

Um 180 Grad von Carina Hermann:
Carina ist digitale Nomadin und erfolgreiche Business-Inhaberin – und die Stimme, die mir (und dir) durch ihre Blogposts den oft gebrauchten Tritt in den Hintern gibt. Ihre Beiträge sind oft ungeschönt, ja, aber jedes Mal, wenn ich sie lese, kriege ich die Motivation, selbst loszulegen.
Post-Empfehlung: Wenn Dich Selbstzweifel am Anfangen hindern

byRegina von Regina Anaejionu:
Ein absolutes Vorbild und mein Favorit in Sachen Entrepreneurship. Zwar lässt sich nicht immer alles auch für deutsche/europäische Standarts umsetzen, aber das ist mir egal. Regina ist super cool, super hilfreich und super motivierend.
Post-Empfehlung: Be consistent and small. That’s how you win at business.

Planet Backpack von Conni Biesalski:
Für mich DER Blog zum Thema Digitales Nomadentum. Durch Conni bin ich überhaupt zum ersten Mal damit in Berührung gekommen und mag ihren Blog seither sehr. Ihr Schreibstil trifft immer genau da, wo er soll.
Post-Empfehlung: Ein offener Brief an alle, die noch nicht ihr geilstes Leben führen

Ellathebee:
Ellas Youtube-Kanal fand ich während einer ziemlichen Down-Phase, 2014 und seitdem begleitet und motiviert sie mich. Immer Sonntags gibt es den „Kaffeeklatsch“, wo schwierige Themen wie Selbstliebe oder Prokrastination bespricht und ihre Erfahrungen mit uns teilt. Mein Highlight sind aber ihre Planungs- und Organisations-Videos – die stecken an, glaub mir! 🙂
Video-Empfehlung: Neustart-Routine pt. 1, pt. 2

Meine Ressourcen: Weitere Lieblingsblogs

  • Jen Carrington (Ich mag ihre Beiträge unheimlich gerne, weil sie meistens mitten ins Herz treffen und mich wachrütteln)
  • So little time (Andreas Beiträge zum Thema Minimalismus/sich befreien sind großartig und haben mir schon extrem viel geholfen!)
  • MyMonk (Ein Wegweiser in Sachen Achtsamkeit und dem Verändern von alten Denkweisen. Sehr zu empfehlen ist auch Tims ebook 12 Gewohnheiten, die dein Leben verändern)
  • DariaDaria (Maddie bringt mich immer wieder dazu, meinen Konsum zu hinterfragen)

Meine Ressourcen: (Geführte) Meditationen bei Youtube

The Honest Guys:
Hier bin ich in erster Linie hängen geblieben, weil die Sprecherstimme so angenehm war. Herausragend sind aber vorallem die Themen ihrer geführten Meditationen. Da kann es durchaus passieren, dass du am Ende mit einem dicken Kloß im Hals zuhörst.
Lieblings-Meditationen: Morning Uplift || Positive Life Affirmations

Jason Stephenson:
Zwar macht er hauptsächlich „Sleep Music“, aber auch seine Meditationen sind sehr, sehr angenehm. Durch seine wunderbar ruhige Stimme bleibt man auch als Anfänger aufmerksam.
Lieblings-Meditationen: Surrender Meditation || Guided Meditation for Grounding

Meine Ressourcen: Bücher und ebooks

Big Magic – Elizabeth Gilbert:
Liz Gilbert teilt in ihrem Buch ihre Ansichten und Erfahrungen zum Thema Kreativität mit uns und mal ehrlich, ich habe selten etwas inspirierenderes gelesen; mich selten so in einem Buch wiedergefunden! Wenn du ein kreativer Mensch bist – und laut Miss Gilbert sind wir das alle! – ist „Big Magic“ ein Must-Read!
Klicke hier, um mehr über das Buch zu erfahren.
 
Miracle Morning – Hal Elrod:
Dieses Buch beschreibt eine Art der Morgenroutine, den „Miracle Morning“. Du lernst, neue Gewohnheiten aufzubauen und schenkst dir schon Morgens Zeit für die Dinge, die du gerne tust.
Den Einstieg fand ich eher abschreckend, aber das ganze Prinzip ist unheimlich hilfreich. Ohne hätte ich wohl nie meine Morgenroutine angefangen.
Hier geht es zu meiner ausführlichen Review.
 
Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen – Frank Berzbach:
Wer sich einen Einblick in die Psycho kreativer Menschen (einen ziemlich akkuraten, muss ich sagen!) wünscht, einen Anreiz zur Optimierung kreativer Arbeitsweisen sucht oder einfach optisch ansprechenden Lesestoff liebt, ist hiermit gut beraten!
 
 

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Verwirkliche deine Träume – mit einem Pinterest Vision Board

Verwirklich deine Träume - mit einem Pinterest Vision Board

Verwirkliche deine Träume – mit einem Pinterest Vision Board

Hast du schon eine Vorstellung davon, wie dein ideales Leben aussieht?

… hättest du mich das vor 2 Jahren gefragt, hätte ich dir – außer einem langgezogenen „ähh… ich will gesund sein…“ – keine Antwort geben können.

Also. Stell dir diese Frage jetzt (gerne auch mit einem Stift zur Hand, um deine Gedanken gleich aufzuschreiben): Hast du schon eine Vorstellung davon, wie dein ideales Leben aussieht?

Wenn du noch keine Antwort weißt – keine Panik.
Wir widmen uns heute gemeinsam einer genialen Variante, um deine zukünftigen Ziele und Träume sichtbar zu machen.

Denn Ziele erfüllen sich eher, wenn du sie visualisierst.

Nicht jeder von uns ist ein visueller Typ und merkt sich Dinge am besten, wenn er sie sieht.
Aber wenn du eine Möglichkeit hast, dir deine Träume und Pläne regelmäßig vor Augen zu führen, tut sich dennoch etwas in dir:
Du erinnerst dich damit, dranzubleiben; weiterzumachen – oder einfach an den nächsten Schritt, wenn du gerade nicht mehr weiter weißt.

Wie das geht?
Mit einem Vision Board.

So erstellst du dir dein Vision Board mit einem geheimen Pinterest-Board
Man könnte meinen, ich hätte ein Faible für Winkekatzen, so oft wie ich sie fotografiere. … Spoiler: habe ich.

Was ist ein Vision Board?

Der Name spricht für sich: Mit einem Vision Board visualisierst du deine Ziele und Wünsche; stellst sie bildlich dar. So hast du sie immer vor Augen und kannst neue Motivation schöpfen, wenn du gerade einen Durchhänger hast.

Ein Vision Board lässt sich digital, wie analog sehr leicht umsetzen.

Warum habe ich damit angefangen?

Vor 2, 3 Jahren bastelte ich schon einmal an einem Versuch, damals mit ausgedruckten Bildern auf einer Pinnwand. Ich habe es allerdings nie fertig gestellt und während meiner letzten Ausmist-Aktion alle Überbleibsel weggeworfen. Das war so. Viel. Papier.

Vor kurzem hatte ich dann doch wieder Lust, eines anzufangen. Schnell sollte es gehen und wenig Platz wegnehmen.

Erst hatte ich eine Photoshop-Collage im Sinn. Zu aufwändig.

Dann: Pinterest! Da ich dort sowieso regelmäßig vorbeischaue, entpuppte sich das als die ideale Variante für mich.
Zuerst pinnte ich nur verhalten, dann wie im Wahn. Innerhalb gut zwei Stunden entstand so mein persönliches Vision Board.

Und nun bin ich so verliebt in diese Vision meiner Zukunft, dass ich sie täglich mehrmals anschaue.

Welche Kategorien soll dein Vision Board haben?

Das liegt ganz bei dir.
Ich habe auf meinem Board beispielsweise Bilder aus dem Bereich motivierende Zitate & Sprüche, Arbeitsplatz, Mode, Wohnungseinrichtung, Farben und Designs, die mir gefallen. Außerdem sind Speisen dabei, die ich in Zukunft kochen möchte sowie meine Sport- und Yogaroutine eingebaut.

Ich empfehle dir, deine Wunsch-Kategorien zu Anfang aufzuschreiben. Bei der Auswahl, die Pinterest zu bieten hat, wird man nämlich gerne mal erschlagen. 😉

Und nun geht’s endlich ans basteln! Mach entweder parallel gleich mit oder lies diesen Beitrag erst zuende und starte dann.

Die digitale Version mit einer geheimen Pinterest-Pinnwand

Was sind geheime Boards überhaupt?

Normalerweise ist jedes Pinterest-Board automatisch öffentlich, also für jeden Nutzer zugänglich.
Geheime Boards kannst jedoch nur du anschauen und darauf pinnen. Andere User bekommen sie auch nicht angezeigt.

Das ist ganz nützlich, wenn du zum Beispiel Blog-Ideen sammeln willst oder DIY-Geschenkideen für Weihnachten suchst.
Und – wir kennen vermutlich alle den Running Gag mit den geheimen Hochzeits-Pinnwänden, die gefühlt jede Frau hat, oder? Wobei es bei mir eher Tattoo-Ideen sind… 😉

„Pinnwand“ und „Board“ sind in Pinterest dasselbe. Ich verwende hier beide Begriffe.

So erstellst du dir dein Vision Board mithilfe eines geheimen Pinterest-Boards:

  • Logge dich in deinen Pinterest-Account ein, bzw. registriere dich, falls du noch keinen Account hast. (Das kostet nichts und geht ganz schnell.)
  • Auf deiner Profil-Seite findest du unten den Button geheime Pinnwand erstellen. Klicke darauf.
  • Gib einen Namen für dein Board ein. „Geheim“ muss auf ja gesetzt sein (macht Pinterest automatisch). Bestätige mit OK.
  • Jetzt sollte dir dein neues, leeres Board angezeigt werden.
  • … und damit sind die Vorbereitungen auch schon erledigt und du kannst loslegen! Nimm dir deine Liste zur Hand und tippe die Begriffe in das Suchfeld oben. Besonders viele Ergebnisse erzielst du, wenn du nach den englischen Bezeichnungen suchst.
    Zum Liken klickst du einfach auf das Herz.
    Über die kleine Nadel im roten „merken“-Button pinnst ein Bild auf dein Board.

Du kannst nach herzenslust Bilder liken, pinnen und speichern.
Dein Board lässt sich außerdem jederzeit erweitern und bearbeiten.

Noch Fragen?
Stell sie doch gleich unten in den Kommentaren oder schreibe mir privat über das Kontaktformular.

So erstellst du dir dein Vision Board mit einem geheimen Pinterest-Board

So erstellst du dir dein Vision Board mit einem geheimen Pinterest-Board

So erstellst du dir dein Vision Board mit einem geheimen Pinterest-Board

Die analoge Version für deine Wand

Du möchtest dein Board lieber sichtbar und zum Anfassen über den Schreibtisch hängen?
Auch kein Problem, wobei diese Variante etwas zeitintensiver ist.

Im Grunde musst du nun ordentlich Bildmaterial sammeln, welches dein zukünftiges Traumleben angemessen darstellt.

Tolle Bild-Quellen sind:

  • Zeitschriften
  • Kataloge
  • Ausgedruckte Bilder aus dem Internet
  • Postkarten
  • Aufkleber
  • Fotos

Du kannst die einzelnen Stücke mit Washi Tape an deiner blanken Wand befestigen, allerdings würde ich der Haltbarkeit wegen eher zu einer Pinnwand, einem Metallgitter oder einem großen Stück Karton raten.

Die Bilder ordnest du am besten „trocken“ auf dem gewünschten Untergrund an, um eine stimmige Collage zu erhalten. Wenn du zufrieden bist, klebe alle Teile fest. And you’re done.

Weitere Möglichkeiten, dein Vision Board zu gestalten

– als (Doppel-)seite in deinem Journal
– als gedrucktes Poster
– oder in einem Bilderrahmen als Collage
– als Desktop-Hintergrund auf dem PC

Ein kleiner Hinweis am Rande: Übertreib es nicht.
In alten Magazinen kann man genauso gut versinken wie bei Pinterest. Es ist zwar wunderbar, sein zukünftiges Leben zusammenzuträumen, aber du brauchst keine 20 Lieblingszitate oder fünf Versionen deines Traum-Schlafzimmers. Diese kannst du ruhig „im Geheimen“ noch sammeln, aber dein Vision Board sollte nicht überquellen.

… und wenn wir schon dabei sind: Falls dieser Beitrag dir weitergeholfen hat, teile ihn gerne bei Pinterest! 🙂

So erstellst du dir dein Vision Board mit einem geheimen Pinterest-Board

Und, wie gefällt dir die Idee eines Vision Boards? Hast du vielleicht sogar schon eines? Wenn ja, wo?

Happy pinning!

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Montagsmotivation: Wie mein Traumleben an einem Montag begann

Warum mein Traumleben an einem Montag begann. #Montagsmotivation

In letzter Zeit gab es hier viele Blogparaden, viel Achtsamkeit, weniger richtig Privates.
Ein Bereich kam besonders kurz: Selbstverwirklichung.
Eigentlich ein großes Thema und der Hauptgrund für die Gründung von ZENtreasures.

Deshalb möchte ich dir heute erzählen, wie sich meine Montage von „Urgh, ich will nicht!“ zu #Montagsmotivation hoch zehn gewandelt haben.

Vielleicht findest du dich ja wieder oder wirst in irgendeiner Form wachgerüttelt?

Er kann doch nichts dafür! Montag ist nur ein Scheiß-Tag, weil wir ihn dazu machen.

Vor einer Wochen war Stichtag:
Der erste freie Montag, den ich ganz dem Aufbau meiner Selbstständigkeit widmen wollte. Und, ich übertreibe nicht, wenn ich sage: Es war fantastisch! Einer der besten, produktivsten, „sich richtig anfühlenden“ Tage seit Langem.

Mit einer großen Tasse Tee saß ich bereits um 8 Uhr am Rechner und bastelte an einem Freebie.
Das klingt so erstmal nicht besonders außergewöhnlich, hänge ich doch dauernd in Photoshop.
An diesem Freebie feilte ich jedoch schon seit Wochen; verwarf immer wieder Ideen und Entwürfe. Das einzige, das sich steigerte? Meine Frustration.

Willkommen in der klassischen Perfektionsfalle.

An diesem neuen Montag aber, startete ich neu.
Neue Woche, neuer Lebensabschnitt, quasi. Neues, weißes Dokument.
1,5 Stunden später war es gefüllt und fertig.

Draußen schneite es dicke Flocken. Immer wieder sah ich aus dem Fenster und fühlte mich wohl.
Ich hasste den Winter eigentlich mein ganzes bisheriges Erwachsenenleben lang. In meinen Augen war jeder, der „Schnee ist toll!“ rief, ein Lügner.
Schnee assozier(t)e ich damit, täglich mein Auto freikratzen und auf vereisten Straßen herumschlittern zu müssen.

An diesem Montag war es aber egal, dass ich später noch mit dem Auto los musste. Die Laune war super, das Ego hoch erhoben und außerdem stand ohnehin ein Treffen mit Jolly an. Was ist da schon ein bisschen Schnee. Außerdem tanzen die Flocken so schön…

Hört sich das nicht nach einem perfekten Wochenstart an? Einem, den jeder von uns regelmäßig haben sollte?

Montagsmotivation. Warum mein Traumleben an einem Montag begann

Wenn du plötzlich merkst, wie es sein kann…

Klingt das Wort „Montagsmotivation“ wie ein Paradoxon für dich?
Nervt dich die Vorstellung, Montag wieder für „den Ernst des Lebens“ aufstehen zu müssen – motivieren fällt da ganz schön schwer?!

Bei mir sind es die Sonntage. Die fand ich sogar noch unangenehmer, weil sie für das Ende des Wochenendes standen.
Anstatt diesen freien Tag zu genießen, habe ich spätestens um 16 Uhr mit Grauen an die kommende Arbeitswoche gedacht – und konnte nicht mehr damit aufhören.
Anstatt mich einfach nur über die ruhigen Stunden zu freuen und etwas draus zu machen, ließ ich mir von den Gedanken an den Montag den restlichen Tag versauen.
Total bescheuert eigentlich.

Nicht die Wochentage sind schuld, sondern unsere Einstellung.

Letzten Montag habe ich zum ersten Mal einen echten Einblick in das bekommen, was bisher nur in meiner Vorstellung (und meinem geheimen Vision Board bei Pinterest) existierte.

Nur Dinge zu tun, weil ich sie tun will und sie mich weiterbringen – obwohl es Arbeit ist.
Mir meine Zeit völlig frei einzuteilen – und trotzdem (oder gerade deswegen) viel zu schaffen.
… Überhaupt etwas zu schaffen, wohinter man zu 100% steht und was einem niemand diktiert hat.
Ideen einfach umzusetzen, anstatt erst über fünf verschiedene Stellen gehen zu müssen, in der Hoffnung, vielleicht ein „Go!“ dafür zu bekommen.

Wie anders sich die eigene Motivation mit einem Mal anfühlt!

Und das waren nur 2 Stunden.

Am Nachmittag machte ich eine weitere neue Erfahrung: Videos drehen!
Jolly fragte mich, ob ich Lust hätte, ebenfalls für ihren Youtube-Kanal mit vor die Kamera zu treten. Hatte ich!
Auch, wenn es seltsam war, und ich meine Stimme hasse und mir dauernd durch die Haare gefahren und viel zu schnell geredet habe – wie war das mit der Perfektionsfalle? – es war eine witzige Erfahrung, die ich definitiv wiederholen werde.

Montagsmotivation. Warum mein Traumleben an einem Montag begann

Montagsmotivation: „Old ways won’t open new doors“

Sicher, mein positives Montags-Gefühl lag auch – oder vorallem – an Jolly. Wenn du jemanden triffst, der so vor Ideen sprüht, so verrückt und offen ist – steckt das an.
Obwohl wir uns während ihres Bayern-Aufenthalts nur ein paar Mal treffen konnten, war es eine der ergiebigsten Wochen in diesem Jahr. In jeder freien Minute schrieb ich. Oder feilte an Ideen. Nicht nur der Montag allein, sondern diese ganze Woche waren ein Vorgeschmack auf das Leben, das ich mir erarbeite.

Als ich am nächsten Morgen wieder in meinen „Brotjob“ musste, sträubte sich innerlich alles dagegen.
Mir war richtig übel vor der Vorstellung, wieder ins Büro zu gehen.

„Bestimmt liegt so viel Zeug auf meinem Schreibtisch, dass ich erstmal eine Stunde brauche, um alles zu sortieren.“
„Wer weiß, was sie wieder zu kritisieren haben!“

Alles Gedanken, die ich mir jeden Sonntag aufs Neue stellte.

Ich habe sogar immer Angst, dass ich aufwache und das dieser neue, freie Montag nur ein Produkt meiner Phantasie war – bis ich mich bewusst daran erinnere, dass er sehr wohl in meinem Arbeitsvertrag festgelegt ist.

Es fügt sich alles so, wie es sein soll. Auch für dich.

Was ich dir aus diesem Beitrag mitgeben will?
Wenn du dir etwas wünscht, glaub daran. Arbeite daran.
Irgendwann erfüllt es sich.
Vielleicht in winzig kleinen Schritten.
Vielleicht erst in einigen Jahren.
Aber bis dahin wirst du immer wieder kleine Höhepunkte erleben. Siege erringen. Erfolgserlebnisse verzeichnen.
Probier dich aus, teste neue Wege. Ich dachte, Videos drehen sei nicht meine Welt. Und inzwischen bin ich total begeistert davon – nach einem Mal ausprobieren. Vielleicht denkst du das in manchen Situationen auch? Akzeptiere das und probiere es dennoch. Selbst, wenn es nicht so war, wie du es dir vorgestellt hattest: Es ist doch besser, es wenigstens versucht zu haben, nicht wahr?

Ich wünsche dir, dass auch du Montags voll motiviert und glücklich aufstehen kannst!

Ich habe nie wirklich daran geglaubt, aber: Es fügt sich alles schon so, wie es sein soll.
Auch, wenn es gerade nicht so aussieht und dein Traum mit schwarzen Wolken verdeckt oder im Gedankennebel verschluckt ist – er ist da. Und er läuft dir nicht weg.

Jetzt, wo ich wirklich einen ersten Vorgeschmack auf das Leben bekommen habe, das ich mir wünsche, weiß ich, dass mein Weg der Richtige ist.
Ich weiß, dass meine Träume wirklich wahr werden können.
Dass deine es auch werden.

Gemeinsam werden wir uns im nächsten Beitrag der aktiven Umsetzung deiner Träume und Ziele setzen – mit deinem persönlichen Vision Board.

Bis dahin – erzähl‘ mir doch solange, wie es um deine eigene Montagsmotivation steht!

Montagsmotivation. Warum mein Traumleben an einem Montag begann. ZENtreasures.de

 

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Meine 4 (+1) liebsten TED-Talks über Motivation

4 motivierende TED-Talks

Meine 4 liebsten TED-Talks über Motivation

Bei mir dauert alles ein bisschen länger.

Schlaghosen? Mochte ich erst, als sie nicht mehr „in“ waren. Damals. Heute finde ich sie wieder blöd.
Gin Tonic? Gin. Und Schweppes. Igitt. Was soll daran schon schmecken? Tjaaaa. Nie mehr ohne auf einer Party.
Youtube? Ich setze mich doch nicht den ganzen Tag hin und gucke Failvideos oder Beauty-Hauls! Zum Musik hören reicht mir das völlig.

Nun ja. Bis ich TED-Talks entdeckt habe.

Was sind TED-Talks überhaupt?

TED ist eine non-Profit Organisation, die durch ihre Vorträge („Talks“) großartige Ideen Einzelner der ganzen Welt zugänglich macht. Alle Talks kann man kostenlos online nachverfolgen und sich davon inspirieren lassen.

Ihr Mantra:

Ideas worth spreading

Und was das für Ideen sind… kuriose, logische, mathematische und physikalische, anregende oder gar augenöffnende.

Die Vorträge dauern immer gute 20 Minuten, was vollkommen ausreicht, um eine Message rüberzubringen – und um als Zuhörer dabei zu bleiben.

Zugegeben, manche (viele) Ideen-Talks finde ich auch weit hergeholt oder schlicht uninteressant. Aber es geht auch anders.

Das erste Mal, als ich bewusst ein solches Video angeschaut habe, war ich wie im Wahn. Spannendes Thema, aber ohhh, was wird mir denn da noch vorgeschlagen?
Und das, das muss ich auch noch gucken!

So mitreißen lasse ich mich sonst nur von umfangreichen Cocktail-Karten 😀

Zum einen finden sich so viele spannende Themen und gut gemachte Vorträge, dass einfach jeder etwas findet, was sie/ihn anspricht.
Zum Anderen sind die Talks, nun, einfach motivierend.
Es gibt kein großes Schnick-Schnack drumherum. Keine Bühnenshow oder Moderatoren – einfach nur den Sprecher und sein Publikum. Man bleibt einfach hängen.

Inzwischen lege ich mir sogar immer Notizblock und Stift bereit, wenn ich mir wieder einen Talk ansehe. Irgendein Zitat fällt immer, das es wert ist, aufgeschrieben zu werden.

4 (+1) motivierende TED-Talks

4 (+1) motivierende TED-Talks für dich

Habe ich dich nun neugierig gemacht?
Dann sind hier meine liebsten TED-Talks zum Thema Motivation:

Liz Gilbert – „Your elusive creative genius“


Was soll ich sagen? Diese Frau ist der Wahnsinn.
Vielleicht kennst du sie schon, denn Mrs. Gilbert ist die Autorin des Bestellers „Eat Pray Love“. Ein Buch, das ich nicht gelesen habe. Aber seit ich ihren Talk kenne und verehre ich sie.
Sie ist eine wahre Wort-Akrobatin und trifft mit dem, was sie sagt, genau ins Herz.
Du willst danach sofort anfangen, dein Leben umzukrempeln, glaub mir. 🙂

Mel Robbins – „F* YOU – How to Stop Screwing Yourself Over

Diese Frau ist der Wahnsinn. Ebenfalls.
In den Kommentaren bekommt sie viel Kritik, weil sie „ja sowieso reich ist, klar kann sie dann alles erreichen“. Mir ist es völlig egal, ob sie in Geld schwimmt oder nicht. Denn: Sie reißt mich mit ihrem Talk mit!
Sie rüttelt am Fundament unserer Einstellung, an unseren Routinen und redet tief ins Gewissen.
Ich musste beim 1. Mal schauen ständig stoppen, um mitzuschreiben.
Mittlerweise habe ich ihren Talk schon mehrere Male gesehen; eine Kommentatorin schreibt gar, sie wird ihn sich in Zukunft 1x/Woche ansehen, um sich auf Kurs zu bringen. Kann ich verstehen.
Die Essenz ihres Talks: Die ersten fünf Sekunden sind entscheidend, ob du etwas wagst oder nicht.

Carrie Green – „Programming your mind for success“

Miss Green ist die Gründerin der Female Entrepreneur Association (FEA) – einem fantastischen Blog für Unternehmerinnen, den ich dir absolut empfehlen kann, wenn du auch mit dem Gedanken spielst, einen Blog zu eröffnen oder ein Online Business aufzubauen. (Empfehlenswert dazu übrigens: dieser Blogpost!)
Ihr TED-Talk ist mehr eine Biografie; aber eine sehr spannende! Carrie erzählt, wie sie von einem Jura-Studium nebenbei ihr erstes Online-Biz hochzieht, danach in ein tiefes Loch fällt – und sich am Ende grandios mit ihrer FEA wieder nach oben zieht. Inspirierend!

Shonda Rhimes – „The year of yes“

Grey’s Anatomy, Scandal oder How to get away with murder – gut möglich, dass du eine dieser Serien schaust – eine dieser Serien, die Shonda Rhimes kreiiert hat.
Ich liebte Grey’s eine lange Zeit wirklich sehr (bis Cristina dann ging…). Kein Wunder, dass ich hellhörig wurde, als ich einen TED-Talk von Shonda entdeckte.
Shonda lernte, „ja“ zu sagen und hat dadurch ihr Leben verändert.
Dass sie diese Essenz aus dem regelmäßigen Spielen mit ihren Töchtern gezogen hat, fand ich „öde“, um ehrlich zu sein. Bis ich verstanden habe, dass es nicht darum geht, mit seinen Kindern zu spielen, sondern darum, sich Zeit dafür zu nehmen, das zu tun, was man liebt.
Und damit hat sie verdammt recht!

Die +1-Bonus-Motivation

Wie?! Diese Videos haben dich immer noch nicht mit einer ordentlichen Portion Motivation vollgepumpt?
Dann hilft nur noch das hier 😉
Das ist natürlich ein gefakter TED-Talk.

Kennst du TED-Talks? Wenn ja, was ist dein liebster Motivations-Talk?
Poste ihn doch in die Kommentare, sodass ihn alle sehen können! ^^

4 (+ 1)motivierende TED-Talks

Zum Abschluss noch eine Frage, bzw. Idee in eigener Sache

Ich überlege, ob ich nicht am Ende jedes Monats eine Art Recap machen soll – was war so los, was hat mich inspiriert, was habe ich geschafft, usw.
Interessiert dich das?

Lass mir gerne deine Meinung dazu da!
 

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Willkommen auf zentreasures.de

ZENtreasures - Herzlich Willkommen

Gurus, Life-Coaches, Guides zu bewussterem Leben – es gibt unendliche Anleitungen, dein Leben zu verbessern und dich zu ändern; für die richtige Portion Zen in deinem Leben zu sorgen.

So genau – weiß ich das selbst noch nicht. (Jetzt bitte bloß noch nicht wegklicken!)
Aber ich bin dabei, es herauszufinden und werde meine Reise auf diesem Blog mit dir teilen!

… „Ich“, das ist übrigens Chrissi, Mittzwanzigerin aus dem Süden Bayerns und Gründerin von ZENtreasures. Mehr über mich findest du unter About.

Begleite mich auf ZENtreasures auf meinem, unserem Weg zu mehr Positivität, Produktivität, einem gesünderen Lifestyle und der richtigen Prise Zen im Leben.

Was ich erreichen will

  • mehr Positivität! Weg von negativen Gedanken, schlechter Laune am Morgen und unnötigem Gemeckere
  • einen gesunden Lebensstil! Bewegung in den Alltag integrieren, eine für mich passende Ernährungsweise finden
  • Produktivität steigern! Wieder Motivation an den Dingen, die ich liebe, finden, besseres Zeitmanagement lernen
  • Do what you love – ein eigenes Business aufbauen! Ideen ausbauen, Ängste überwinden, einfach

Folgende Kategorien sind die Herzstücke von Zentreasures

Mindfulness

Schlechten Tag gehabt? Oder eine schlechte Woche? Ich bin eine Pessimistin durch und durch, die sich zudem ständig über alles Gedanken (sprich, Sorgen) macht – und habe es satt. Andere Gedanken müssen her und genau diese Tipps und Ideen werde ich hier mit dir teilen (ja, auch die, die vielleicht nichts gebracht haben).

Positive Life

Ich möchte mich hier (vorerst?) nicht spezialisieren; du wirst also Beiträge zu Kreativität, Ernährung, Sport, Spiritualität oder klitzekleine (oder große) Mutproben finden.

Going Freelance

Der Name ist Programm! Ich werde mich selbstständig machen (meine Beweggründe kannst du hier nachlesen) und nehme dich auf meinem Weg dahin mit. Wenn du selbst mit dem Gedanken spielst, deinen alten Job zu verlassen oder auf der Suche nach Anregungen bist, wie du vorgehen musst, um dein eigenes Business zu gründen – in dieser Kategorie findest du sie zukünftig.

Digital Zen

…das passt aber nicht zusammen, Chrissi!? Vielleicht doch. Unter diesem Oberbegriff gibt es regelmäßig die volle Ladung Inspiration. Tolle Websites, hilfreiche Bücher, praktische Apps – und was mir sonst noch so in die Finger kommt. Kurz gesagt: All das, was uns einen Schritt näher zu einem positiveren Leben bringt. Klingt gut, oder?

Treasures

„Mein Schatzzz“ – das Reisen und die Berge. Fernweh und Höhenrausch. Wenn ich Ersteres gerade nicht haben kann, zieht es mich oft auf einen nahegelegenen Berggipfel und ich genieße es so sehr wie einen Urlaub. Und mit den Bildern und Posts dazu, kann ich dich hoffentlich ein wenig mit meiner Euphorie anstecken.

Denn es gibt nur ein richtiges Wo und Wie:

Jetzt. Hier.

Begleitest Du mich?

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