Kill them with kindness – oder: Mach dich unbeliebt und glücklich

Mach dich unbeliebt und glücklich und nimm dir vom Leben, was du willst - Buch und Workbook von Diana Dreeßen

Ach, Sie schon wieder.

… sind das nicht die Worte, die du an einem Dienstagmorgen hören willst?

Ich auch nicht.

Ausgesprochen hat sie dieser überaus sympathische Mann – vermutlich ein Vertreter – der zum dritten Mal in zwei Wochen im Büro auftauchte und meine Chefin sprechen wollte.
„Sie ist im Urlaub.“, erklärte ich ihm schon damals.

Der Mann aber regte sich furchtbar auf und unterstellte mir, zu lügen.
Auf mein „Erklären Sie mir doch, worum es geht oder lassen Sie eine Visitenkarte da. Dann kann ich es weitergeben und Frau XXX meldet sich bei Ihnen, sobald sie wieder da ist.“
Das wollte er nicht – warum auch immer.

… In solchen Momenten bin ich die Ruhe in Person.
Je lauter mein Gegenüber wird, desto breiter wird mein freundliches Lächeln.

Aber dieser Kerl trieb es mit seinem erneuten Besuch auf die Spitze.
Er ging auf nichts ein, wollte nichts preisgeben und warf mir stattdessen ein „Wie soll jemand wie Sie mir helfen können?“

Und da platzte zum ersten Mal der Knoten in mir.

Mit erhobener Stimme teilte ich ihm mit, dass er mit so einem Niveau auf der Stelle das Büro verlassen soll. Das Gespräch war für mich beendet.

… Und tatsächlich. Ohne ein weiteres Wort verließ er daraufhin das Büro.

Glaub mir, danach zitterten meine Hände wie blöd und das Herz pochte mir bis zum Hals!
Selbst meine Kollegen waren überrascht – das waren sie von mir nicht gewöhnt.

Be kind…

In meinen Beitragsentwürfen gammelt schon seit 2015 ein Text über’s Nett sein vor sich her.
Immer mal wieder schrieb ich daran, aber… irgendetwas fehlte.

Weißt du, ich war schon immer die Nette.
Als Kind brachte es mich voran. Als Erwachsene iebenfalls.
Aueßerdem – bin ich gerne nett.

Gerade im Arbeitsalltag kristallisiert sich aber immer deutlicher heraus: Nettigkeit reicht nicht.
Es heißt: Beiß dich durch, sei dreist – so kommst du weiter!

Oft ärgere ich mich über Leute, die für ihre Dreistigkeit und Unverfrorenheit auch noch belohnt werden.
Du kennst das bestimmt:
Der Vordrängler an der Supermarktkasse, der dich halb umrennt, um nach vorne zu kommen.
Der Autofahrer, der sich im Kreisverkehr schnell vor dir hinein quetscht, wodurch du eine Vollbremsung machst und dein Herz ebenfalls.
Die Designerin, die viel mehr Aufträge bekommt als du, weil sie in jedem Gespräch erwähnt, was sie macht.

Ich für meinen Teil will mich aber nicht aufdrängen und nicht unhöflich sein.
Also bin ich nett und warte, bis ich an der Reihe bin. Denn ich will auf meine Art vorwärts kommen.
Zumindest war das immer meine feste Überzeugung.

Inzwischen frage ich mich, ob Nett sein nicht auch eine Grenze erreichen kann. Nämlich die, an der du nicht mehr weiterkommst, und härtere Geschütze auffahren musst. Worte oder gar Ellenbogen.

Mach dich unbeliebt und glücklich – und nimm dir vom Leben was du willst

Was meine doch sehr naive Einstellung ins Wanken gebracht hat?
Das Buch „Mach dich unbeliebt und glücklich – und nimm dir vom Leben was du willst“ von Diana Dreeßen.*

Mach dich unbeliebt und glücklich und nimm dir vom Leben, was du willst

Die Autorin beschreibt ein spannendes Konzept: Du magst vielleicht nicht überall beliebt sein, aber du bist glücklich und lebst dein Leben so, wie du es willst.

Und Diana Dreeßen hat es wahr gemacht: Nachdem sie jahrelang an der Frankfurter Börse arbeitete, folgte sie fast 20 Jahre später endlich ihrer Berufung und wurde Managementtrainerin.

Wir können unser Leben nur dadurch verändern, dass wir uns selbst verändern. Wenn wir selbst anders denken und handeln, müssen auch die Menschen um uns herum anders mit uns umgehen.

So einfach gesagt, so schwierig umzusetzen.

Etwas, das du als Kind von deinen Eltern beigebracht oder vorgelebt bekommst; das sich zehn, 20, 30 Jahre lang in deinem Bewusstsein verankert hat, kannst du nicht einfach so ablegen.

Diana Dreeßen nennt die Hauptursache für dieses Verhalten – und erklärt, wie man sie überwinden kann.

Die Harmoniefalle

Neulich schrieb ich noch über die Perfektionismus-Falle – nun haben wir die nächste Falle, aus der man sich ähnlich schwer befreien kann.

Wie wichtig ist es dir, dass du beliebt bist und von anderen als „nett“ beschrieben wirst?
Wie viel Wert legst du darauf, wie andere dich wahrnehmen?

Dahinter stecken meist Selbstzweifel.
„Ich habe Angst, etwas falsch zu machen.“
„Ich will mit Niemandem streiten.“
„Was werden die Anderen denken, wenn ich keine Antwort weiß?“

Wenn du lieber schweigst, anstatt ein unangenehmes Thema anzusprechen, machst du dir vermutlich genau um solche Fragen Gedanken. Willkommen in der Harmoniefalle.

Diana Dreeßen bringt es auf den Punkt:

Wer nichts sagt, spielt nicht mit.

Das heißt, es kann sich lohnen, einfach zu fragen und deine Wünsche und Bedürfnisse auszuformulieren.

… but don’t take no bullshit

Das Kontroverse an diesem Buch – und zugleich der Kern: Wenn du glücklich sein willst, wirst du immer wieder anecken.
Die große Frage ist: Nimmst du das in Kauf, oder bist du lieber allseits beliebt, aber unglücklich?

Ging dein erster Gedanke auch lautstark in die Richtung „Klar will ich glücklich sein, egal, was die Anderen denken!“?
Meiner natürlich auch.
Aber ich habe lange Zeit lieber selbst zurückgesteckt, als jemanden vor den Kopf zu stoßen oder mich gar unbeliebt zu machen.

Meinen Geburtstag im März beispielsweise verbrachte ich im Ausland.
Du kannst dir nicht vorstellen, wie viel Gejammer es Vorab von allen Seiten deswegen gab:
Ist dir deine Familie denn gar nicht wichtig?
Das kannst du doch den Leuten nicht antun, die dir gratulieren wollen!

… doch, kann ich. Tat ich. Und hatte eine fantastische Zeit.

Glaub mir, früher hätte ich die Reise verschoben. Nicht meinetwegen. Sondern, weil Andere (Familie/Verwandte/Freunde/Kollegen) es von mir erwarteten.

Warum es sich und Anderen nicht leichter machen und von vorneherein das tun, was man selbst will?

Und hier ging es nur um einen Geburtstag.

Vielleicht hast du angeeckt; manche vor den Kopf gestoßen, aber das Gemecker kannst du ausblenden. Wirklich.
Klar, gewisse Dinge im Leben haben wir nicht in der Hand: Krankheiten, Todesfälle, Arbeitslosigkeit.

Dennoch bin ich der Meinung; ein Abenteuer, eine außergewöhnliche Erfahrung – oder einfach nur ein gutes Gefühl im Bauch – ist so viel mehr wert, als Andere zufriedenzustellen.

Was ist wichtiger als dein eigenes Glück?

Ja, das Glück deiner Lieblingsmenschen ist wichtig; soll es sein.
Aber sieh es einmal so: Wenn du unglücklich bist, wie sollst du jemand anderen happy machen?
Genauso liegt diesen Menschen auch DEIN Glück am Herzen!
Du bist glücklich, sie sind glücklich – eine Win-Win-Situation. 🙂

Be nice but take no bullshit.

So eine Einstellung legt man sich natürlich nicht von heute auf morgen zu.
In „Mach dich unbeliebt und glücklich“ nennt Diana Dreeßen die „Sieben Schlüssel“ als nützliches Werkzeug.

Die Sieben Schlüssel

Ich reiße sie hier nur kurz an, sonst müsste ich den Rahmen nur noch mehr sprengen.
Wenn du Fragen dazu hast, stell sie gerne in den Kommentaren oder per Mail – oder lies das Buch!

1. Dein persönlicher Kompetenzraum

Dein Kompetenzraum ist quasi ein imaginärer Raum, an dem du all deine Fähigkeiten, Talente und Erfolge sammelst und dir so für Tage voller Selbstzweifel einen Ort schaffst, an dem du neue Kraft schöpfen kannst.

2. Lass Altes los und fang an, an dich zu glauben!

Um ein neues Selbstbewusstsein aufzubauen, musst du dich vom Altem trennen. Egal, ob das Denkmuster, Glaubenssätze oder sogar Menschen sind.
Einfach ist das nicht.

Diana Dreeßen schlägt da eine ungewöhnliche, aber sehr effektive Methode vor: Den Container.
Stell dir doch mal vor, ein riesiger Container würde vor deinem Haus stehen und nur darauf warten, dass du dein Leben entrümpelst.
In diesen packst du

  • deine Ängste (a la „Warum tue ich dieses und jenes nicht? Was könnte schief gehen?“)
  • deine Glaubenssätze (Dinge, die du schon von Klein auf so beigebracht bekommen hast, wie z.B. „Ich muss immer nett und bescheiden sein, damit ich gemocht werde“ oder „Arbeit darf keinen Spaß machen“)
  • deine Werte (wie stehst du zu Geld, zu Arbeit, zu Pünktlichkeit, usw. und vorallem: Sind diese Werte für dich noch aktuell?)
  • deine mögliche übertriebene Harmoniesucht (das soll dir verdeutlichen, was ich oben schon angesprochen habe: Viele Menschen kommen durch Dreistigkeit weiter und die Netten gucken blöd aus der Wäsche – es gilt, ein richtiges Maß zu finden)
  • deinen Perfektionismus (Musst du wirklich perfekt sein? Bist du nicht schon gut so, wie du bist?)

Loslassen fällt fast jedem schwer. Es wird eine also Weile dauern, bis du deinen Container voll gemacht hast und ihn abholen lassen kannst.

Ich mache solche Loslassens-Übungen übrigens immer ganz symbolisch. Dazu male ich einen Mülleimer (oder in diesem Fall einen Sperrmüllcontainer) auf ein Blatt Papier, „befülle“ ihn mit all dem, was ich „entsorgen“ will und werfe das Blatt dann tatsächlich in den Abfall. Das befreit!

Mach dich unbeliebt und glücklich und nimm dir vom Leben, was du willst. Buch und Workbook von Diana Dreeßen

3. Lerne, dich durchzusetzen!

Kennst du deine Ziele?
Wie Diana Dreeßen schreibt:

Wenn man keine Ahnung hat, wofür es sich lohnt zu kämpfen, dann ist es schwer, sich aus seinen alten Verhaltensmustern herauszubewegen.

Um dich durchsetzen zu können, musst du also wissen, warum du es tust!
Wenn du z.B. genau weißt, dass du den Anforderungen dieses neuen Jobs gerecht werden kannst, macht dich das automatisch viel selbstbewusster, als wenn du dir insgeheim nicht sicher bist, ob du es packst.
Wird dich das Wissen, dass auch dein nerviger Kollege mit dieser neuen Stelle liebäugelt, anstacheln oder gibst du direkt auf?

Begegne anderen möglichst immer mit Wohlwollen. So wie ich das in meinem Beispiel zu Beginn gemacht habe: Die ersten beiden Male war ich immer freundlich zu dem Vertreter und auch beim letzten Mal versuchte ich nach bestem Gewissen, zu helfen.

Eigentlich ist es ganz einfach: Hast du ein Ziel vor Augen, belasse es genau da: Immer im Blickfeld! Lass dich nicht vom Weg abbringen (Umwege sind okay!) und mach keine Kompromisse.
Du kannst nur das beeinflussen, was du selbst in Bewegung setzt!

4. Du bist mehr, als du denkst: Deine Rollen und Facetten

Wir Menschen ordnen uns gegenseitig zu gerne in bestimmte Rollen ein. Die graue Maus. Die falsche Schlange. Die Süße. Der Choleriker.
Gut möglich, dass auch du so eine Rolle eingenommen hast – egal, ob das von dir oder von anderen ausging.
Du kannst diese Rolle jedoch steuern. Wir alle sind so facettenreich und gerade wenn man sich neu kennenlernt, setzt sich schnell ein Bild fest, das einen bestimmten Typ darstellt und nicht die vielen verschiedenen Facetten.
So sage ich, dass ich die Nette bin. Für Franzi bin ich aber die „coole Sau aus München“. Schon ein gewisser Unterschied, nicht wahr?

Lass dich nicht in eine Rolle drängen, die dir gar nicht oder nur zum Teil entspricht!
Entscheide dich stattdessen für den Part, der du gerne sein willst und zeige das! Träumen ausdrücklich erlaubt! 🙂

5. Bereite dir Strategien für schwierige Situationen vor

Hast du es, Präsentationen oder Referate vor Publikum zu halten?
Ein gutes Bild willst du aber trotzdem abgeben, nicht wahr? Sehr wahrscheinlich hat jemand sein Vertrauen in dich gesetzt und zu kneifen wäre noch wesentlich schlimmer (… finde ich zumindest, ich trage allerdings gerne vor).

Da gibt es nur eine Lösung: Bereite dich bestmöglich darauf vor!
Übe, teste, lerne auswendig. Hab einen Plan B (und C und D) für den Notfall vorbereitet. Einen zweiten Stick mit der Präsentation, weil der erste nicht funktioniert. Oder jemanden, der für dich einspringt. You get the idea.

Ich lege mir z.B. für schwierige Telefonate immer ein Script bereit, an das ich mich, so gut es geht, halte. Das gibt mir Sicherheit und sorgt dafür, dass ich die Aufgabe eher durchziehe als völlig unvorbereitet mit dem Anruf konfrontiert zu werden.

Außerdem stelle ich mir immer vor, wie ich etwas schaffe. Das zu lernen, hat lange gedauert. Anfangs dachte ich wirklich, ich würde mich damit selbst belügen.
Mittlerweile denke ich automatisch an das bestmögliche Ergebnis – und an das Schlimmste, das passieren kannn… und das meist gar nicht so schlimm ist, wie ich meine.

6. Wo stehst du – deine Positionierung im Leben

Manchmal reicht eine Entscheidung aus, um alles über den Haufen zu werfen.
Wir haben gewisse Erwartungen, andere Menschen in unserem Umfeld ebenfalls. Manchmal decken sich diese Erwartungen, oft tun sie es nicht. Und von allen Seiten folgen gute Ratschläge und Vorwürfe.
Eins ist sicher: Dabei kristallisiert sich heraus, wer deine wahren Freunde sind und an dich glaubt.
Und selbst wenn keiner an dich glaubt, dann kannst du das doch wenigstens tun, oder?

Gib dir ruhig die Erlaubnis, das zu tun, was du willst (mehr dazu gleich) und setze dir Prioritäten!

7. Erkenne, was du willst und was nicht

Oder: Mach’s wie Pippi Langstrumpf! Sie ist sich sicher, dass sie jeder Herausforderung gewachsen ist und kein Sturm bringt ihre Einstellung ins Wanken – und wenn doch, macht sie das Beste daraus.
Was hindert dich daran, genauso zu leben wie Pippi; mit unerschütterlichem Willen und einem Ziel vor Augen? Denn findet, dass du es verdient hast, deine Träume zu leben – und das sehe ich ganz genauso.
Was macht dich glücklich? Wofür brennst du?

Diana Dreeßen schlägt in ihrem Buch vor, einen „Film“ zu drehen.
Lege dir dazu wieder ein Blatt Papier bereit und notiere alle Wünsche, die dir einfallen.
Denke dann an die „Schauspieler“; alle Personen, die in deinem Film vorkommen sollen. Selbes Spiel mit den „Drehorten“. Wo spielt der Film deines Lebens? Wo willst du leben? Wie fühlst du dich dabei?
All das verbindest du jetzt miteinander und „drehst“ die einzelnen Szenen. Das kannst du durch Schreiben, malen oder tatsächliches filmen machen.

Was das ganze bringt?
Du programmierst dein Unterbewusstsein damit auf etwas, das wirklich passiert. Es hält den Film für richtig und wird alles daran setzen, ihn auch wahr zu machen.

Mehr über das Buch + Gewinnspiel

Meine liebste Botschaft aus dem Buch ist ZENtreasures pur:

Du darfst dir erlauben, deiner Berufung zu folgen und an deinen Zielen zu arbeiten!
Du musst glücklich werden. Es ist dein Leben.

„Mach dich unbeliebt und glücklich“ ist keine steife Theorie, sondern ein Mitmach-Buch. Eins, wo du dir Stift und Notizbuch bereit legst – oder den Textmarker, wenn du lieber direkt im statt mit dem Buch arbeitest.

Die Aufmachung hat mir sofort gefallen: immer wieder pink hervorgehobene Überschriften und… Kakteen!

Außerdem mag ich die Art, wie Diana Dreeßen mit den Lesern spricht. Modern, offen, persönlich und mit jeder Menge Beispielen aus ihrer Coaching-Praxis.

Passend dazu hat der Verlag Ende 2016 ein Workbook herausgebracht.

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Durchsetzen leicht gemacht – so werden Sie in 7 Schritten unbesiegbar!*
ist ein Intensivtraining voller Übungen, Listen und Fragebögen daher, die helfen, sich selbst und sein Verhalten besser kennenzulernen.
Es ist kein Muss, denn alles Wesentliche lernst du über das Buch.
Wenn dir aber „Adult Homework“ genauso viel Spaß macht wie mir, solltest du dir das Workbook holen.

Suchst du allerdings etwas, das du an zwei, drei Abenden abhaken kannst, ist dieses Training nichts für dich.
Hier geht es nicht um ein paar Vokabel-Übungen zum Auswendig lernen, sondern um Persönlichkeitsentwicklung. Das Ziel ist, etwas, das du im wahrscheinlichsten Fall schon seit Jahrzehnten aufgebaut hast, dauerhaft zu verändern.

Mir gingen viele Übungen leicht von der Hand (z.B. das Aufzählen der eigenen Talente und Fähigkeiten).
An anderen wiederum habe ich mir den Kopf zerbrochen, keine Lösung gefunden (oder nicht finden wollen) … und das Workbook zwei Wochen lang nicht mehr angerührt (z.B. die Rollen und den Perspektivenwechsel).

Die Aufgaben erfordern viel Ehrlichkeit mit sich selbst!

Mach dich unbeliebt und glücklich und nimm dir vom Leben, was du willst

Infos zum Buch

Mach dich unbeliebt und glücklich… und nimm dir vom Leben, was du willst!
Erschienen 2014 im dtv Verlag. Neuauflage 2016.
ISBN: 978-3-423-26050-3
237 Seiten, broschiert

Bei Amazon kaufen: Buch* || kindle Version* || Workbook*

PS: Ich freue mich, wenn du mich über die Affiliate Links hier unterstützt (das bedeutet keine Extrakosten für dich)! 🙂

Win win win!

Eine/n von euch darf ich nun glücklich (und mich beliebt ;-)) machen: Ich verlose ein Set aus Buch und Workbook!

Mach dich unbeliebt und glücklich und nimm dir vom Leben, was du willst.

Die Bücher sind neu; ich habe sie nur verwendet, um die Fotos für diesen Beitrag zu schießen.

Beides wurde mir kosten- und bedingungslos vom dtv Verlag zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank an die liebe Laura für den netten Kontakt!

Das Gewinnspiel wurde beendet und Fou wurde als Gewinnerin ausgelost!

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Unbeliebt und glücklich… oder beliebt und dafür unglücklich? Wie stehst du zu dieser Thematik?
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Mach dich unbeliebt und glücklich und nimm dir vom Leben, was du willst. Ein Plädoyer für's auch mal nicht Nett sein!
 

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